Graz braucht einen Kurswechsel

Kurt Hohensinner als Spitzenkandidat nominiert


Einstimmig hat die Grazer Volkspartei Kurt Hohensinner als Spitzenkandidat für die Grazer Gemeinderatswahl 2026 nominiert. Ein Angebot für alle, die eine Politik wollen, die es anders und besser macht. Ein Angebot für alle, die angesichts der Fülle an ungelösten Problemen eines wollen: Einen Kurswechsel für Graz!
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Demonstrationsrecht schützen – Mobilität in Graz sichern

“Das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit ist unantastbar, daran gibt es nichts zu rütteln. Aber dieses Grundrecht darf nicht ständig zu Lasten der Mehrheit der Grazerinnen und Grazer gehen“, betont ÖVP-Stadtparteigeschäftsführer und Gemeinderat Markus Huber angesichts der wiederkehrenden Einschränkungen im Straßenbahnverkehr durch Demonstrationen durch die Innenstadt.
Gerade erst wurde die neue Entlastungsstrecke über die Neutorgasse eröffnet, um die Herrengasse bei Veranstaltungen und Kundgebungen als “Nadelöhr“ zu entlasten. Aber schon in der ersten Woche zeigt sich: Auch diese wichtige Achse steht still. “Beide Routen gleichzeitig zu blockieren ist aus Sicht der Mobilität unverantwortlich“, so Markus Huber.
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Straßenraumgestaltung Hilmteich

“Die heutige Entscheidung im Stadtsenat zur Straßenraumgestaltung rund um den Hilmteich zeigt einmal mehr, dass die Kahr-Schwentner-Koalition bei großen Verkehrs- und Infrastrukturmaßnahmen lieber ideologische Prestigeprojekte umsetzt als über pragmatische Lösungen nachzudenken. Ich habe in der heutigen Sitzung erneut vorgeschlagen, den Radweg innerhalb der Strauchleiste zu führen. Das wäre eine alternative Variante, mit der rund 50 Parkplätze erhalten bleiben könnten und trotzdem ein sicherer, moderner Radweg umgesetzt wäre.
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Keine Ahnung von der Lebenssituation der Grazer Familien

Mit deutlichen Worten reagiert Bildungsstadtrat Kurt Hohensinner (ÖVP) auf die Aussagen von Bürgermeisterin Elke Kahr im Rahmen einer gestrigen Pressekonferenz. “In den letzten vier Jahren sind in Graz über 500 Kindergartenplätze verloren gegangen. Jedes zehnte Kinder in Graz zwischen 3 und 6 Jahren hat keinen Betreuungsplatz. Dass Frau Kahr behauptet es gäbe kein Problem, zeigt nur, dass sie den Ernst der Lage bis heute nicht verstanden hat. Frau Bürgermeisterin, Sie haben keine Ahnung von der Lebenssituation der Grazer Familien. Ich lade Sie gern einen Tag in die Servicestelle der Bildungsabteilung ein, wenn dort weinenden Müttern erklärt werden muss, warum sie keinen Platz bekommen.“
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Eröffnung der neuen Neutorlinie

Richtige Maßnahme, aber Umsetzung voller Fehler
Mit der heutigen Erstfahrt auf der neuen Neutorlinie geht ein wichtiges Infrastrukturprojekt für Graz in Betrieb. Für die Volkspartei ist klar: Die Entflechtung des Straßenbahnnetzes ist eine sinnvolle und notwendige Maßnahme, die die Volkspartei nicht nur immer unterstützt, sondern in der vergangenen Gemeinderatsperiode auch selbst federführend auf Schiene gebracht hat.
“Die Grundentscheidung war richtig“, betont VP-Obmann Stadtrat Kurt Hohensinner, “nur das, was danach kam, war eine einzige Aneinanderreihung von Fehlern und politischem Scheitern.“
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Grazer Lebensqualitätsbefragung wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet

Die Präsentation der neuen Lebensqualitätsbefragung 2025 der Stadt Graz sorgt bei ÖVP-Gemeinderat Markus Huber für massive Zweifel. “Wer sich die Erhebung genauer anschaut, merkt rasch: Viele Ergebnisse wirken politisch gefärbt, methodisch fragwürdig und inhaltlich unvollständig. So kann man die Lebensrealität der Grazerinnen und Grazer nicht seriös abbilden“, so Markus Huber.
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Die Grazer Innenstadt hat mehr verdient

“Die heutige Präsentation des Innenstadt-Zukunftsbildes in der Grazer Stadtregierung war für die Volkspartei eine Enttäuschung. “Statt konkreter Maßnahmen und Lösungen gab es die Nacherzählung eines politisch einseitigen Prozesses rund um die Innenstadtkonferenz im September - moderiert von den Grünen, flankiert von KPÖ und SPÖ“, sagt VP-Obmann Stadtrat Kurt Hohensinner. Der weitere Prozess besteht nun darin, dass die städtischen Abteilungen darüber nachdenken sollen. Wie das ohne ein tragfähiges Konzeptpapier oder einen finanziellen Rahmen passieren soll, blieb völlig offen. Nicht einmal einfachste Nachfragen konnten heute in der Stadtregierungssitzung beantwortet werden. Bis Juni 2026 (!) soll es einen weiteren Bericht geben. “Wie so viele wichtige Themen in der Stadt, wird auch die Innenstadt damit weiter auf die lange Bank geschoben. Während also kleine Betriebe und Geschäfte ums Überleben kämpfen und die Probleme größer werden, bleibt die Kahr-Schwentner-Koalition weiter rat- und tatenlos.“
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Aufstockung des Grazer Bildungsbudget

Bildungsstadtrat Kurt Hohensinner (ÖVP):
“Der Kampf gegen die überbordenden Einschnitte in der Bildung durch die Kahr-Schwentner-Koalition hat sich ausgezahlt: Es ist ein Erfolg für die Kinder und Familien, dass Bürgermeisterin Kahr und Finanzstadtrat Eber nun doch eingelenkt haben. Bezeichnend ist, dass ich davon erst aus den Medien erfahren habe. Und klar ist auch: 1,5 Millionen Euro sind ein Schritt, aber zu wenig. Wir werden jetzt im Detail prüfen, welche Einschnitte damit nicht gesetzt werden müssen. Erste Priorität hat der Ausbau der Kinderbetreuung.
Die Kinderbetreuung steckt in Graz in einer schwierigen Lage, weil die Kahr-Schwentner-Koalition falsche Schwerpunkte setzt. Seit 2021 sind durch fehlende Mittel von Kahr und Eber bereits über 500 Kindergartenplätze verloren gegangen. Ich kämpfe um jeden Betreuungsplatz. Für Sparen am Rücken von Kindern habe ich kein Verständnis. Wir müssen Jahr für Jahr ausbauen, damit der Versorgungsgrad nicht weiter fällt. Die Diskussionen der letzten Tage und Wochen zeigen einmal mehr die Budget-Chaospolitik unter Bürgermeisterin Kahr. Noch kein Budget unter KPÖ-Führung hat gehalten."
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Graz Mariatrost: Wieder Baustelle, wieder Stau, wieder Chaos

In Mariatrost und entlang der Heinrichstraße herrschen seit der stadteinwärts gerichteten Sperre der Hilmteichstraße Chaos und Ausnahmezustand. Heute Morgen (Dienstag) lagen die Zeitverluste stadteinwärts bei über 45 Minuten, der Rückstau reichte von der Hilmteichkreuzung bis zur Volksschule Mariatrost. Am Montag Nachmittag stand der Verkehr in der Heinrichstraße bis zur Liebiggasse, Zeitverlust rund 15 Minuten. Selbst die Buslinie 58 und der Schienenersatzverkehr für die Straßenbahnlinie 1 steckten fest. “Wer in Mariatrost wohnt oder täglich in die Stadt pendelt, braucht derzeit vor allem eines: Nerven wie Drahtseile. Die falsche Verkehrspolitik von Bürgermeisterin Elke Kahr und Vizebürgermeisterin Judith Schwentner stürzt einen weiteren Stadtteil ins Verkehrschaos“, kritisiert VP-Obmann Kurt Hohensinner.
“Was sich hier abspielt, steht exemplarisch für die Linie der aktuellen Stadtkoalition: Bauen ohne Plan. Drüberfahren mit Methode“, bringt es Hohensinner auf den Punkt. Das Baustellenmanagement versagt völlig. Wieder einmal wird ein Projekt völlig mangelhaft und ohne auf Kritik einzugehen durchgepeitscht. Trotz bereits zahlreicher Negativ-Beispiele von Neutorlinie über Marburger Straße, Schönaugasse bis zur Linie 31. “Sorgen und Einwände werden ignoriert, die Grazerinnen und Grazer bleiben übrig. Das gilt im Großen wie im vermeintlich Kleinen - dort, wo Menschen oft besonders leiden“, so der VP-Obmann.
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Graz verschläft die Jahrhundertchance Koralmbahn

Mit der heutigen Veröffentlichung des neuen Fahrplans der Koralmbahn wird deutlich, dass die Stadt Graz auf das Jahrhundertprojekt schlicht nicht vorbereitet ist. Der letzte Zug aus Klagenfurt wird ab Dezember um 23:57 Uhr am Grazer Hauptbahnhof ankommen - doch zu diesem Zeitpunkt fährt weder Bus noch Straßenbahn. Die letzte vollwertige Straßenbahn verlässt den Hauptbahnhof um 23:53 Uhr Richtung Wetzelsdorf, Richtung Innenstadt sogar schon um 23:44 Uhr. Lediglich bis zur Remise Alte Poststraße besteht noch eine Verbindung knapp nach Mitternacht. Fahrgäste, die mit dem letzten Zug aus Kärnten in Graz ankommen, stehen damit sprichwörtlich vor verschlossenen Türen.
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Park & Ride: 4 verlorene Jahre für Graz

“Bereits 2021 gab es ein fix fertiges Projekt für den Ausbau der Park-and-Ride-Infrastruktur am Standort Murpark, das von Vizebürgermeisterin Schwentner zunächst abgesagt und erst nach massivem Druck der ÖVP wieder aufgenommen wurde. Dass nun dasselbe Vorhaben als neues Projekt verkauft wird, zeigt: Es wurden vier wertvolle Jahre verloren, in denen Pendlerinnen und Pendler eine echte Entlastung gebraucht hätten“, kritisiert ÖVP-Stadtparteigeschäftsführer Markus Huber.
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Chaotische Baustellenplanung wird zum Sicherheitsrisiko für Graz

“Die Grazer Volkspartei hat immer gewarnt – jetzt ist der Worst Case eingetreten“, zeigt sich VP-Geschäftsführer Markus Huber angesichts des Chaos rund um die Baustelle beim LKH besorgt. Die kurzfristige Einbahnregelung in der Hilmteichstraße habe nicht nur tausende Mitarbeiter des Klinikums überrascht und Anwohner sowie Besucher verärgert, sondern könne im Ernstfall sogar die Notfallversorgung der Bevölkerung gefährden.
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ÖVP und KFG nehmen nicht am Holding-Vorstands-Hearing

Das aktuelle Auswahlverfahren für die Vorstände der Holding Graz verkommt immer mehr zur Farce. Während Stadtrat Manfred Eber und Aufsichtsratsvorsitzender Kurt Fassl die Dreistigkeit besitzen das Prozedere als besonders transparent und objektiv darzustellen, zeigt die Realität ein völlig anderes Bild. Wie schon beim äußerst umstrittenen Auswahlprozess zum Vorstand der Messe Graz, wird auch in diesem Fall wieder eine politisch besetzte Hearings- und Findungskommission tätig.
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In schwierigen Zeiten braucht die Wirtschaft Unterstützung

Die Nachricht, dass AVL List 350 Mitarbeiter kündigen muss, ist ein weiterer schwerer Schlag für den Wirtschafts- und Arbeitsstandort Graz. Die Automobilindustrie ist einer der wichtigsten Arbeitgeber im Großraum Graz und sichert mehr als 40.000 Arbeitsplätze entlang der gesamten Wertschöpfungskette: Von der Forschung über die Produktion bis hin zu Zulieferbetrieben. “Wenn zentrale Unternehmen wie AVL List in Bedrängnis geraten, hat das unmittelbare Auswirkungen auf viele weitere Jobs in unserer Stadt. Die Gefahr einer Abwärtsspirale darf von Bürgermeisterin Elke Kahr nicht länger ignoriert werden“, warnt Markus Huber, Geschäftsführer und Sprecher für Wirtschaft und Arbeitsmarkt der Grazer Volkspartei.
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Wo Jugend ist, ist Zukunft

Stadtrat Kurt Hohensinner Jugenstrategie Graz 2022

Stadt Graz stellt erste Jugendstrategie vor


„Die Stadt Graz hat eine unglaublich aktive und vielfältige Jugendkultur. Das ist nicht selbstverständlich“, weiß Jugend- und Familienstadtrat Kurt Hohensinner. Ebenfalls nicht selbstverständlich ist, dass sich eine Stadt eine Strategie auferlegt, um die besten Rahmenbedingungen zu schaffen, damit sich junge Menschen bestmöglich entfalten, erproben und weiterentwickeln können. Das tut nun die Stadt Graz und legt erstmals eine umfassende Jugendstrategie für die kommenden fünf Jahre vor. Die bestehenden Angebote, Jugendzentren und die aktive Jugendarbeit sind weiterhin wichtige Säulen. Hohensinner sieht die offene Jugendarbeit in der Stadt als Seismograph für Bedürfnisse, Anliegen und Forderungen der Jugendlichen, dem mit einem Konzept entsprochen wird: „Die vorliegende Jugendstrategie legt fest, in welche Richtung sich unsere Jugendarbeit entwickeln wird und dient als wichtige Orientierungshilfe.“ Schon in seiner Zeit als Gemeinderat war er starker Verfechter der Jugendkultur. So war Hohensinner etwa Mitinitiator des Citybeach, des proact Jugendgemeinderats, des Mobilitätsschecks für Studierende und Türöffner für künstlerische Graffitis im öffentlichen Raum.
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Danke, Sportjahr "Let’s Go! Graz“!

Sportjahr Graz Schlossbergplatz 2021

89 Prozent wünschen sich eine Fortsetzung von “Let’s Go! Graz“


Mit Ende Februar wurde das Grazer Sportjahr offiziell beendet, Sportstadtrat Kurt Hohensinner und Programmkoordinator Markus Pichler können höchst zufrieden auf die vergangenen zwölf Monate zurückblicken. “Es war die größte Bewegungsinitiative, die Graz jemals erlebt hat. Sport und Bewegung rückten erkennbar in den Mittelpunkt, eigentlich haben wir unser Ziel nicht nur erreicht, sondern vielmehr wurden unsere Erwartungen sogar übertroffen“, freut sich Hohensinner.
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ÖVP Graz Stadtparteitag

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Bürgermeister Siegfried Nagl mit beeindruckender Mehrheit als Stadt-Parteiobmann bestätigt.


Der ordentliche Stadtparteitag der ÖVP Graz endete am Samstag in der gut besuchten Alten Universität mit der Bestätigung Siegfried Nagls mit über 99% Zustimmung als Obmann der Grazer Volkspartei und begeisterte mit neuen innovativen Ideen und Wegen.

Bürgermeister Siegfried Nagl wurde am 30. März 2019 von den rund 450 Besucherinnen und Besucher des ÖVP-Stadtparteitags mit eindrucksvoller Mehrheit als Parteiobmann bestätigt. Zuvor gab Nagl gemeinsam mit der Stadtparteigeschäftsführerin Marion Kreiner die programmatische Richtung der politischen Arbeit für die nächsten Jahre vor und ließ zu den drängenden Themen zur Zukunft des Lebensraums Stadt international anerkannte Expertinnen und Experten zu Wort kommen.
Mit den vier großen Schwerpunktthemen „Gesellschaft, Nachhaltigkeit, Gesundheit und Wirtschaft“ wurden genau jene Themenfelder angesprochen, die für die positive Entwicklung einer Stadt von essentieller Bedeutung sind. Die Auseinandersetzung mit den ökosozialen Aspekten einer nachhaltigen Stadtentwicklung, traf auf das breite Interesse der Gäste, die den Vorträgen von Oona Horx-Strathern („Megatrends und die Stadt der Zukunft“), Univ. Prof. Dr. Dieter Szolar („Gesundheit wird zum Luxusgut“) und Mag. Johannes Zink („Gilt lebenslanges Lernen auch für Politiker?“) aufmerksam folgten. Read More…

Feinstaub in Graz deutlich verringert

Feinstaub in Graz mit Solar-Helios verbessert

Die Feinstaubsituation in Graz hat sich in 15 Jahren deutlich verbessert.


Eine Studie der Technischen Universität Graz bestätigt den erfolgreichen Weg!
Bürgermeister Siegfried Nagl: “Weder ein autofreier Tag noch Citymaut würden eine signifikante Verbesserung der Luftgüte bringen, daher setzen wir verstärkt auf den Ausbau von Öffis und den Radverkehr sowie auf Bewusstseinsbildung, ganz besonders auch den Hausbrand betreffend!“
Das Auto ist nicht mehr der Hauptverursacher von Feinstaub, trotzdem verlangen die Grünen eine Citymaut von € 8.-(!) pro Tag, hochgerechnet auf Arbeitstage wäre das für betroffene ein ganzes Monatsgehalt und Elke Kahr wünscht sich einen autofreien Tag, was natürlich die Zweitauto-Besitzer privilegieren würde.
“Als ich 2003 zum Bürgermeister gewählt wurde gab es noch 153 Überschreitungstage an der neuralgischen Messstelle in Don Bosco. 2016 waren es 39, 2017 49 Überschreitungstage. Das bestätigt, dass wir gute Arbeit leisten“, so der Bürgermeister. “Die günstige Jahreskarte der Holding Linien spielen bei der Verbesserung sicher ein wichtige Rolle. Ich kann mich noch gut an die gerümpften Nasen erinnern, als ich die Reduktion des Preises der Jahreskarte unserer Holding Linien habe beschließen lassen. Heute wissen wir, dass sich die Zahl von 12.000 auf fast 40.000 Besitzer mehr als verdreifacht hat. Mit € 247.- pro Jahr sind wir auch im Benchmark unschlagbar!“

Die Investition in Radwege - jährlich 2 Mio. gemeinsam mit dem Land, aber auch die bewusste Verbesserung der Nahversorgung, 85% der Grazerinnen und Grazer finden einen Lebensmittelhändler innerhalb von 300 Meter rund um ihren Wohnort, vor 10 Jahren waren das nur 62%, tragen nachhaltig zur Verbesserung der Luftgüte bei.
Vor allem aber bei der Energie- und Fernwärmebereitstellung hat Graz wirklich ganze Arbeit geleistet und eine echte Wärmewende erreicht. Die Abwärmenutzung durch die Leitung zu Sapi steht. Der neue Stadtteil Reininghaus wird ebenfalls durch die Abwärmenutzung der Marienhütte beheizt und durch die Nutzung des Marienhüttenturmes, des sogenannten Power Towers mit Photovoltaik-Paneelen, wird das ergänzt. Solar Helios, eine Solaranlage, die im Endausbau 10.000m² umfassen wird, ist mit dem Modul 1, 2.500mm², seit letztem Winter in Betrieb. Ein druckloser Wasserspeicher mit 2.500m³ ist das Herzstück. Das Projekt hat auch bereits den Energy Globe Styria Award 2018 bekommen. Smart City Mitte wird mit lokaler Geothermie bzw. Solarpaneelen sowohl beheizt als auch gekühlt. Das gleiche Modell finden wir beim Campus Eggenberg.
Mit dem Umbau des Klärwerks wird in Zukunft auch die Kläranlage zur Energiegewinnung genutzt.
Foto: Boris Papousek, Siegfried Nagl, Gert Heigl, Werner Ressi, Anton Lang, Christian Purrer (v.l.) © Stadt Graz
Die gesamte Studie: www.umwelt.steiermark.at

1. Grazer Sportgutschein

Bezirksschulesporttage Graz 2018

Über 1.000 Gratisplätze für den Jugendsport


“Die Jugend zum Sport“ - Dieser Vision sieht sich das Grazer Sportressort verpflichtet. Seit Jahren begeistern die beliebten Feriensportkurse des Sportamts tausende Kinder und Jugendliche für den Sport. Insgesamt stehen jedes Jahr rund 7.000 Kursplätze in rund 50 Sportarten zur Verfügung. Auch die Vereinssporttage in der letzten Schulwoche bieten jedes Jahr rund 1.000 Kindern die Möglichkeit verschiedene Sportarten auszuprobieren. In diesem Jahr setzt das Sportressort noch einen drauf. “Um noch mehr Kinder für den Sport zu begeistern, haben wir den Grazer Sportgutschein konzipiert“, erklärt Sportstadtrat Kurt Hohensinner. “über diesen stellen wir mehr als 1.000 Gratis-Jahresmitgliedschaften in den Grazer Sportvereinen zur Verfügung. Damit ist uns gemeinsam mit den Dachsportverbänden ein wirklicher großer Coup für den Nachwuchssport gelungen.“
Und so funktioniert’s: Seit heuer bekommen alle Kinder, die die dritte Klasse Volksschule absolviert haben von ihren Klassenlehrern zum Zeugnis auch den Grazer Sportgutschein ausgeteilt. Diesen können sie im Laufe des Jahres bei einem von rund 80 teilnehmenden Sportvereinen einlösen. Der Sportgutschein gilt für eine Gratis-Jahresmitgliedschaft. Die Plätze pro Verein sind limitiert, es gilt das First-Come-First-Serve-Prinzip. Der Gutschein gilt nicht für bereits bestehende Mitgliedschaften.
Auf www.graz.at/sportgutschein gibt es die nach Bezirken sortierte Liste der beteiligten Vereine.

Christian Lohner kocht in der Genussbar auf

Patrick Marchl begrüßt Spitzenkoch Christian Lohner in der Genussbar 13

Experimental Sushi am Franziskanerplatz 13


Der international erfolgreiche Spitzenkoch Christian Lohner schwingt den Kochlöffel ab sofort in der dreizehn Genussbar. Er stellt das kulinarische Konzept der eleganten Bar im Franziskanerviertel auf neue Beine. Fusionsküche auf höchstem Niveau, die Steiermark trifft Spanien und Thailand. Experimental Sushi inklusive!
2016 übernahm Geschäftsführer Patrick Marchl die 13, nun wurde Christian Lohner neuer Küchenchef. Er war über 15 Jahre lang in den besten Restaurants in Spanien und Italien unterwegs und hat zuletzt im Stainzerhof kulinarisch den Ton angegeben. Seine Fusionsküche aus internationalen Kreationen mit mediterranen und thailändischen Elementen, verbunden mit der heimischer Küche mit regionalen Zutaten öffnet den Gästen ein besonderes Geschmackserlebnis.
Öffnungszeiten: Mo-Do 10:00-0:00 Uhr, Fr-Sa 10:00-01:00 Uhr
Foto © Fallstaff Karriere/Pail
www.dreizehn-bar.at

Die schönsten Steirerinnen 2017

Miss Styria 2017 Andrea Jörgler, Magdalena Leitner, Sarah Flicker

Andrea Jörgler ist Miss Styria 2017


Andrea Jörgler (24) aus Nestelbach ist offiziell die schönste Dame des Landes. Am 9. April 2017 wurde sie im Aiola im Schloss St. Veit in Graz von prominenter Expertenjury gekürt. Den Vize-Titel sicherte sich Magdalena Leitner (22) aus Graz, Platz drei ging an Sarah Flicker (22), ebenfalls aus Graz.
Moderatorin Silvia Schneider führte durch zwei Wertungsdurchgänge in Abendrobe bzw. Bademode und durch den Galaabend in exklusivem Ambiente.
Die Wahl zur Miss Austria geht am 6. Juli 2017 im exklusiven Casino Baden über die Bühne. Daran dürfen Miss und Vize-Miss jedes Bundeslandes teilnehmen. Vorab geht es von 8. bis 14. Mai 2017 für alle 20 Kandidatinnen in die Miss Austria-Akademie. Diese wurde 2013 gegründet und dient dazu, den Miss Austria-Finalistinnen Workshops und Trainings als Vorbereitung für die Miss Austria-Wahl und ihren weiteren Lebensweg zu bieten. Promis und Experten aus den verschiedensten Bereichen unterrichten die Missen, um ihr Selbstvertrauen zu stärken, damit sie ihre Ziele leichter verwirklichen können.
www.missstyria.at

12 aus 27 - die Miss Styria Finalistinnen

27 Miss-Styria-Bewerberinnen in Graz, Restaurant 09

Beauty-Parade im Restaurant nullneun - 12 Finalistinnen der Miss Styria Wahl 2017 stehen fest


So viele junge, hübsche Powerladies auf einmal sieht man nicht alle Tage. 27 Mädchen aus der gesamten Steiermark stellten sich am 4. März 2017 im Restaurant nullneun der Jury beim offiziellen Casting der Miss Styria Wahl 2017. Die prominente Jury mit Kerstin Zacharias, Claudia Kriechbaumer, Gabi Leger, Philipp Edelsbrunner, Dieter Ferschinger und Rene Koch hatten es nicht leicht. In zwei Durchgängen präsentierten sich die Kandidatinnen am Red Carpet, um eines der begehrten Tickets für die Miss Styria Wahl zu bekommen. Read More…

Wirtschaft findet Stadt

Wirtschaftsbericht Graz 2015

Abteilungsleiterin Mag. Andrea Keimel und Stadtrat für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung Univ.Doz. DI Dr. Gerhard Rüsch präsentieren den Bericht der A15

In drei Bereiche gegliedert legt der Bericht nicht nur besonderes Augenmerk auf Zahlen und Fakten zur wirtschaftlichen Entwicklung sondern beleuchtet auch den Bereich der Gründungen in Graz und stellt abschließend die Schwerpunktthemen, Projekte und Serviceleistungen der Abteilung vor.
Graz ist mit rund 2.000 Gründungen jährlich nach wie vor der Gründungsmotor der Steiermark - fast jede zweite steirische Gründung findet in der Landeshauptstadt statt. Das Kommunalsteueraufkommen stieg im Vorjahr um 2,6 Prozent auf 117,61 Mio. Euro. Mit einer weiteren Steigerung von 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr und somit 1.080.409 Nächtigungen ist Graz außerdem wieder „Nächtigungsmillionär“. Für Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt sorgt das weiterhin starke Bevölkerungswachstum von 2 Prozent im Jahr 2015.
www.wirtschaft.graz.at