
In schwierigen Zeiten braucht die Wirtschaft Unterstützung
08 | 25
Die Nachricht, dass AVL List 350 Mitarbeiter kündigen muss, ist ein weiterer schwerer Schlag für den Wirtschafts- und Arbeitsstandort Graz. Die Automobilindustrie ist einer der wichtigsten Arbeitgeber im Großraum Graz und sichert mehr als 40.000 Arbeitsplätze entlang der gesamten Wertschöpfungskette: Von der Forschung über die Produktion bis hin zu Zulieferbetrieben. “Wenn zentrale Unternehmen wie AVL List in Bedrängnis geraten, hat das unmittelbare Auswirkungen auf viele weitere Jobs in unserer Stadt. Die Gefahr einer Abwärtsspirale darf von Bürgermeisterin Elke Kahr nicht länger ignoriert werden“, warnt Markus Huber, Geschäftsführer und Sprecher für Wirtschaft und Arbeitsmarkt der Grazer Volkspartei.
Die Zahlen zur Arbeitslosigkeit in Graz sind alarmierend. Mehr als 18.000 Personen sind in Graz und Graz-Umgebung derzeit als arbeitslos gemeldet. Das entspricht einem Plus von knapp 12 % im Vergleich zum Vorjahr. Doch während immer mehr Menschen ihre Jobs verlieren, setzt die Stadtregierung immer weitere Maßnahmen, die die Unternehmen zusätzlich belasten. “Wer ständig gegen Investitionen arbeitet, wer wichtige Genehmigungen für Unternehmen unnötig hinauszögert und Betriebe mit ideologischen Projekten unter Druck setzt, gefährdet Arbeitsplätze und Wohlstand in unserer Stadt“, so Huber weiter.
Aus Sicht der Grazer Volkspartei braucht die Wirtschaft gerade in schwierigen Zeiten die uneingeschränkte Hilfe der Politik. Die Grazer Volkspartei fordert daher einen klaren Kurswechsel in der Stadtpolitik: Anstatt ideologischer Blockaden braucht es jetzt eine Offensive für Wirtschaft und Arbeitsplätze. Graz müsse wieder ein Standort werden, an dem Unternehmen investieren wollen und an dem Arbeitsplätze gesichert und geschaffen werden.
“Die Arbeitslosigkeit ist nicht nur eine Zahl, sie bedeutet persönliche Schicksale, Familien in Sorge und eine Gefahr für den sozialen Frieden. Wir stehen klar an der Seite der Betriebe und der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, und wir werden weiterhin mit aller Kraft für eine wirtschaftsfreundliche Politik kämpfen“, stellt Huber klar.
Aus Sicht der Grazer Volkspartei braucht die Wirtschaft gerade in schwierigen Zeiten die uneingeschränkte Hilfe der Politik. Die Grazer Volkspartei fordert daher einen klaren Kurswechsel in der Stadtpolitik: Anstatt ideologischer Blockaden braucht es jetzt eine Offensive für Wirtschaft und Arbeitsplätze. Graz müsse wieder ein Standort werden, an dem Unternehmen investieren wollen und an dem Arbeitsplätze gesichert und geschaffen werden.
“Die Arbeitslosigkeit ist nicht nur eine Zahl, sie bedeutet persönliche Schicksale, Familien in Sorge und eine Gefahr für den sozialen Frieden. Wir stehen klar an der Seite der Betriebe und der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, und wir werden weiterhin mit aller Kraft für eine wirtschaftsfreundliche Politik kämpfen“, stellt Huber klar.

