
Chaotische Baustellenplanung wird zum Sicherheitsrisiko für Graz
08 | 25
“Die Grazer Volkspartei hat immer gewarnt – jetzt ist der Worst Case eingetreten“, zeigt sich VP-Geschäftsführer Markus Huber angesichts des Chaos rund um die Baustelle beim LKH besorgt. Die kurzfristige Einbahnregelung in der Hilmteichstraße habe nicht nur tausende Mitarbeiter des Klinikums überrascht und Anwohner sowie Besucher verärgert, sondern könne im Ernstfall sogar die Notfallversorgung der Bevölkerung gefährden.
“Mangelnde Koordination, fehlende Abstimmung und chaotische Kommunikation ziehen sich wie ein grüner Faden durch die Stadt. Die linke Hand weiß nicht, was die rechte tut“, so Markus Huber. Besonders kritisiert er Vizebürgermeisterin Judith Schwentner (Grüne), die als zuständige Spitzenpolitikerin die Gesamtverantwortung trägt: “Der Versuch, Verantwortung abzuschieben, ist beschämend. Schwentner bedauert eine Situation, die sie selbst hätte verhindern müssen. Sie hat aus den vielen Fehlern der letzten Jahre nichts gelernt: Keine Einbindung, kein Management, ideologisches Drüberfahren – das ist ihre Bilanz.“
Gerade im Bereich des Klinikums dürfe es laut Markus Huber zu keiner Planlosigkeit kommen: “Wenn Rettungswägen im Stau stehen, geht es im schlimmsten Fall um Menschenleben.“ Huber fordert daher ein professionelles Baustellenmanagement und eine Verkehrspolitik, die alle Verkehrsteilnehmer im Blick hat: “Eine moderne Stadtpolitik muss vorausschauend planen, kritische Infrastruktur einbinden und die Verantwortung übernehmen.“
Gerade im Bereich des Klinikums dürfe es laut Markus Huber zu keiner Planlosigkeit kommen: “Wenn Rettungswägen im Stau stehen, geht es im schlimmsten Fall um Menschenleben.“ Huber fordert daher ein professionelles Baustellenmanagement und eine Verkehrspolitik, die alle Verkehrsteilnehmer im Blick hat: “Eine moderne Stadtpolitik muss vorausschauend planen, kritische Infrastruktur einbinden und die Verantwortung übernehmen.“

