
Graz braucht einen Kurswechsel
20 |01 | 26
Kurt Hohensinner als Spitzenkandidat nominiert
Einstimmig hat die Grazer Volkspartei Kurt Hohensinner als Spitzenkandidat für die Grazer Gemeinderatswahl 2026 nominiert. Ein Angebot für alle, die eine Politik wollen, die es anders und besser macht. Ein Angebot für alle, die angesichts der Fülle an ungelösten Problemen eines wollen: Einen Kurswechsel für Graz!
Zu Beginn eines entscheidenden Jahres für Graz steht die steirische Landeshauptstadt vor enormen Herausforderungen: Verkehr, Wirtschaft und Innenstadt, Kinderbetreuung. In vielen zentralen Bereichen warten die Grazerinnen und Grazer schon lange auf Lösungen. Aufgaben, die Kurt Hohensinner mit Mut und Zuversicht angehen will: “Ich bin überzeugt, dass Graz die Probleme bewältigen kann. Ich bin überzeugt, dass wir es in Graz anders und besser machen können.“ Die Voraussetzung dafür ist für Hohensinner ein neuer Zugang in der Stadtpolitik, eine andere und bessere Art, Politik für Graz zu machen: “Kein ideologischer Aktionismus sondern Vernunft. Kein Aufschieben sondern Entscheiden. Keine Pro-Forma-Befragungen sondern echte Bürgerbeteiligung.“
Politik für Graz: Anders und besser.
Für VP-Geschäftsführer Markus Huber ist klar, warum Graz einen Kurswechsel braucht: “Die Koalition geht in ihr fünftes Jahr, aber Antworten bleibt sie weiter schuldig, Vorschläge werden weiter ignoriert.“ Die Zeit der Ausreden ist für Huber vorbei: “Die Behübschung der Kaiserfeldgasse kostet 6 Millionen Euro. Gleichzeitig fällt die Stadt in Kernbereichen zurück, haben Menschen existenzielle Sorgen und Grazer Betriebe kämpfen ums Überleben.“ Gerade in einer schwierigen Zeit darf Politik nicht nur im Bewältigen des Alltags bestehen, sondern braucht den Blick nach vorne - einen klaren Plan für die Zukunft. Gerade in einem unsicheren Umfeld ist es notwendig, Probleme nicht aufzuschieben, sondern zu entscheiden.
Die Gemeinderatswahl findet planmäßig im September statt. Kurt Hohensinner gibt die Richtung vor: “Graz braucht eine Fülle von Maßnahmen. Graz braucht eine neue Art der Politik. Graz braucht Mut. Dafür werden wir uns weiter Tag für Tag einsetzen.“
Politik für Graz: Anders und besser.
Für VP-Geschäftsführer Markus Huber ist klar, warum Graz einen Kurswechsel braucht: “Die Koalition geht in ihr fünftes Jahr, aber Antworten bleibt sie weiter schuldig, Vorschläge werden weiter ignoriert.“ Die Zeit der Ausreden ist für Huber vorbei: “Die Behübschung der Kaiserfeldgasse kostet 6 Millionen Euro. Gleichzeitig fällt die Stadt in Kernbereichen zurück, haben Menschen existenzielle Sorgen und Grazer Betriebe kämpfen ums Überleben.“ Gerade in einer schwierigen Zeit darf Politik nicht nur im Bewältigen des Alltags bestehen, sondern braucht den Blick nach vorne - einen klaren Plan für die Zukunft. Gerade in einem unsicheren Umfeld ist es notwendig, Probleme nicht aufzuschieben, sondern zu entscheiden.
Die Gemeinderatswahl findet planmäßig im September statt. Kurt Hohensinner gibt die Richtung vor: “Graz braucht eine Fülle von Maßnahmen. Graz braucht eine neue Art der Politik. Graz braucht Mut. Dafür werden wir uns weiter Tag für Tag einsetzen.“

