VP Huber zum Grazer Schuldenberg

“Der Grazer Schuldenberg sprengt also die 2 Milliarden Grenze. Kahr und ihre Koalition haben es völlig verabsäumt, Reformen zur Budgetsanierung umzusetzen. Stattdessen setzt man weiter völlig falsche Prioritäten, wie den Umbau der Kaiserfeldgasse um 8,9 Millionen Euro oder unnötige Fahrradstraßen, die niemand will. Im Sozial- und Wohnbereich kostet Kahrs Klientelpolitik den Steuerzahler jedes Jahr zig Millionen. Bürgermeisterin Kahr und Finanzstadtrat Eber (KPÖ) hinterlassen der nächsten Regierung einen finanziellen Scherbenhaufen“.

- GR Markus Huber