
VP-Huber zum Umbau der Kaiserfeldgasse
28 |07 | 26
“Diese Entscheidung ist leider ein Vorgeschmack darauf, was Graz in den kommenden fünf Jahren droht. Noch bevor die neue Koalition überhaupt steht, zeigt sich, wie wenig die angekündigten Sparbemühungen und das Gerede vom Verzicht auf Prestigeprojekte wert sind. Während Graz finanziell mit dem Rücken zur Wand steht, wird mit der Kaiserfeldgasse gleich das nächste grüne Prestigeprojekt durchgedrückt.
Judith Schwentner hält die Stadt damit weiter in grüner Geiselhaft und Elke Kahr schaut zu. Statt endlich klare und richtige Prioritäten zu setzen, wird offenbar nahtlos dort weitergemacht, wo man vor der Wahl aufgehört hat. In Zeiten leerer Kassen muss jeder Euro dort eingesetzt werden, wo er möglichst vielen Grazern zugutekommt: bei Kinderbetreuung und Schulen, bei notwendiger Infrastruktur, bei der Stärkung des Wirtschaftsstandorts und bei der Sanierung des Budgets. Graz braucht jetzt keine teuren grünen Prestigeprojekte, sondern Investitionen in die wirklich wichtigen Zukunftsaufgaben unserer Stadt.“
Judith Schwentner hält die Stadt damit weiter in grüner Geiselhaft und Elke Kahr schaut zu. Statt endlich klare und richtige Prioritäten zu setzen, wird offenbar nahtlos dort weitergemacht, wo man vor der Wahl aufgehört hat. In Zeiten leerer Kassen muss jeder Euro dort eingesetzt werden, wo er möglichst vielen Grazern zugutekommt: bei Kinderbetreuung und Schulen, bei notwendiger Infrastruktur, bei der Stärkung des Wirtschaftsstandorts und bei der Sanierung des Budgets. Graz braucht jetzt keine teuren grünen Prestigeprojekte, sondern Investitionen in die wirklich wichtigen Zukunftsaufgaben unserer Stadt.“
