
VP-Gemeinderat Markus Huber zu NGO MoVe iT
26 |03 | 26
Der Sprecher der NGO MoVe iT startet politische Kampagne zur Grazer Verkehrspolitik. Der Geschäftsführer der Grazer Volkspartei, Gemeinderat Markus Huber kritisiert den Vorschlag einer autofreie Innenstadt und fordert ausgewogene Lösungen mit Park & Ride-Anlagen und verbessertem öffentlichen Verkehr.
“Es ist schon bemerkenswert, dass ausgerechnet ein Sprecher der NGO MoVe iT, der von der Stadtkoalition in zentrale Verkehrs- und Klimaprozesse eingebunden wurde und heute stellvertretender Vorsitzender des Grazer Klimabeirats ist, nun eine politische Kampagne zur Grazer Verkehrspolitik startet. Damit entsteht leider der Eindruck eines aktivistischen Vorfelds der Kahr-Schwentner-Koalition.”
“Es ist schon bemerkenswert, dass ausgerechnet ein Sprecher der NGO MoVe iT, der von der Stadtkoalition in zentrale Verkehrs- und Klimaprozesse eingebunden wurde und heute stellvertretender Vorsitzender des Grazer Klimabeirats ist, nun eine politische Kampagne zur Grazer Verkehrspolitik startet. Damit entsteht leider der Eindruck eines aktivistischen Vorfelds der Kahr-Schwentner-Koalition.”
Inhaltlich läuft das vorgestellte Modell auf eine weitgehend autofreie Innenstadt durch die Hintertür hinaus, indem ganze Stadtsektoren für den Durchzugsverkehr gesperrt werden sollen. Wer die Erreichbarkeit der Innenstadt verbessern will, darf nicht stur das Auto verbannen, sondern muss auch Alternativen schaffen: mit funktionierenden Park & Ride-Anlagen, einer besseren Feinverteilung im öffentlichen Verkehr und einer Verkehrspolitik, die alle Verkehrsteilnehmer ernst nimmt und nicht nur eine Klientel bevorzugt.
“Das ist in den letzten fünf Jahren nicht passiert. Graz braucht ausgewogene Lösungen statt ideologischer Kampagnen“, so Markus Huber.
“Das ist in den letzten fünf Jahren nicht passiert. Graz braucht ausgewogene Lösungen statt ideologischer Kampagnen“, so Markus Huber.
