
Hohensinner: Eingemeindungsdebatte als Ablenkung
23 |03 | 26
Bürgermeisterin Kahr lenkt mit der Eingemeindungsdebatte von ihrem Versagen in Wirtschaft, Infrastruktur und Kinderbetreuung ab. Graz braucht einen Kurswechsel mit Fokus auf Wirtschaft, Infrastruktur und Familien, statt Zwangseingemeindungen. Eine echte Regionalstrategie für den steirischen Zentralraum mit Kooperation und gemeinsamen Projekten ist notwendig.
Stadtrat Kurt Hohensinner: “Elke Kahr lenkt mit ihrer Eingemeindungsdebatte vom eigenem Versagen ab.“ VP fordert Kurswechsel und Zusammenarbeit statt Scheindebatte.
Fünf Jahre ohne echte Regionalpolitik
Für Kurt Hohensinner machen auch die Reaktionen aus den Umlandgemeinden deutlich, was in den vergangenen fünf Jahren versäumt wurde: Seit dem Amtsantritt von Bürgermeisterin Elke Kahr habe es keine ernsthafte Initiative gegeben, um die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden systematisch voranzubringen.
“Gerade in einem so eng verflochtenen Ballungsraum wie dem Großraum Graz kann es sich die Landeshauptstadt nicht leisten, isoliert zu agieren“, so Hohensinner. Herausforderungen wie Raumplanung, Verkehrsprojekte, Betriebsansiedelungen oder die Nutzung von Infrastruktur seien nur gemeinsam mit den Umlandgemeinden zu lösen.
“Ob neue Verkehrsachsen wie die Koralmbahn, die Diskussion über eine Autobahnabfahrt in Hart bei Graz oder großflächige Gewerbegebiete, solche Entscheidungen betreffen immer den gesamten Zentralraum. Umso unverständlicher ist es, dass weder die Bürgermeisterin noch Liegenschaftsstadtrat Manfred Eber oder Planungsstadträtin Judith Schwentner konkrete Initiativen gesetzt haben, um diese Fragen gemeinsam mit den Nachbargemeinden und dem Land Steiermark anzugehen.“
Koralmbahn als vertane Chance
Ein besonders deutliches Beispiel für die fehlende Regionalstrategie benennt Kurt Hohensinner: “Die Koralmbahn ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte der kommenden Jahrzehnte und hat enormes Entwicklungspotenzial für den gesamten Zentralraum. Doch anstatt dieses Jahrhundertprojekt für eine gemeinsame Regionalstrategie zu nutzen, fehlt in Graz bis heute ein erkennbares Konzept.“ Aus Sicht der Volkspartei wären konkrete Schritte längst notwendig, etwa eine echte Park & Ride-Offensive im Großraum Graz, moderne Umsteigeknoten zwischen Bahn, Bus und Straßenbahn, ein interkommunales Standortmanagement entlang der neuen Hochleistungsstrecke sowie eine regionale Ticketlösung im Sinne einer “Area Süd‘ für den gesamten Zentralraum.
Graz braucht Kurswechsel statt Ablenkung
Für Kurt Hohensinner ist klar, dass Elke Kahr zuallererst die eigenen Hausaufgaben erledigen muss: “Wir brauchen keinen Ablenkungsdiskurs sondern einen klaren Kurswechsel für Graz: eine Stadt, die wieder attraktiver Hotspot der Steiermark ist. Wo sich Betriebe ansiedeln, weil sie gewollt sind, wo Häuslbauer rasch zu Genehmigungen kommen, wo alle Verkehrsteilnehmer ernst genommen werden, wo der Schuldenstand mit strukturellen Reformen gesenkt wird und wo Kinderbetreuung oberste Priorität hat.“
Kooperation statt Zwangseingemeindung
“Das Verhältnis zwischen Graz und den Umlandgemeinden ist kein Gegeneinander“, betont Kurt Hohensinner. “Viele Menschen wohnen im Umland, arbeiten in Graz und nutzen selbstverständlich auch die Infrastruktur der Stadt.“ Gerade deshalb brauche es eine echte Regionalstrategie für den steirischen Zentralraum: Mit Kooperation, klaren Zuständigkeiten und gemeinsamen Projekten. “Was Graz jetzt braucht, ist keine Debatte über Zwangseingemeindungen sondern endlich eine aktive Politik für Wirtschaft, Infrastruktur und Familien. Dann wird Graz auch wieder der starke Motor der Steiermark sein.“
Fünf Jahre ohne echte Regionalpolitik
Für Kurt Hohensinner machen auch die Reaktionen aus den Umlandgemeinden deutlich, was in den vergangenen fünf Jahren versäumt wurde: Seit dem Amtsantritt von Bürgermeisterin Elke Kahr habe es keine ernsthafte Initiative gegeben, um die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden systematisch voranzubringen.
“Gerade in einem so eng verflochtenen Ballungsraum wie dem Großraum Graz kann es sich die Landeshauptstadt nicht leisten, isoliert zu agieren“, so Hohensinner. Herausforderungen wie Raumplanung, Verkehrsprojekte, Betriebsansiedelungen oder die Nutzung von Infrastruktur seien nur gemeinsam mit den Umlandgemeinden zu lösen.
“Ob neue Verkehrsachsen wie die Koralmbahn, die Diskussion über eine Autobahnabfahrt in Hart bei Graz oder großflächige Gewerbegebiete, solche Entscheidungen betreffen immer den gesamten Zentralraum. Umso unverständlicher ist es, dass weder die Bürgermeisterin noch Liegenschaftsstadtrat Manfred Eber oder Planungsstadträtin Judith Schwentner konkrete Initiativen gesetzt haben, um diese Fragen gemeinsam mit den Nachbargemeinden und dem Land Steiermark anzugehen.“
Koralmbahn als vertane Chance
Ein besonders deutliches Beispiel für die fehlende Regionalstrategie benennt Kurt Hohensinner: “Die Koralmbahn ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte der kommenden Jahrzehnte und hat enormes Entwicklungspotenzial für den gesamten Zentralraum. Doch anstatt dieses Jahrhundertprojekt für eine gemeinsame Regionalstrategie zu nutzen, fehlt in Graz bis heute ein erkennbares Konzept.“ Aus Sicht der Volkspartei wären konkrete Schritte längst notwendig, etwa eine echte Park & Ride-Offensive im Großraum Graz, moderne Umsteigeknoten zwischen Bahn, Bus und Straßenbahn, ein interkommunales Standortmanagement entlang der neuen Hochleistungsstrecke sowie eine regionale Ticketlösung im Sinne einer “Area Süd‘ für den gesamten Zentralraum.
Graz braucht Kurswechsel statt Ablenkung
Für Kurt Hohensinner ist klar, dass Elke Kahr zuallererst die eigenen Hausaufgaben erledigen muss: “Wir brauchen keinen Ablenkungsdiskurs sondern einen klaren Kurswechsel für Graz: eine Stadt, die wieder attraktiver Hotspot der Steiermark ist. Wo sich Betriebe ansiedeln, weil sie gewollt sind, wo Häuslbauer rasch zu Genehmigungen kommen, wo alle Verkehrsteilnehmer ernst genommen werden, wo der Schuldenstand mit strukturellen Reformen gesenkt wird und wo Kinderbetreuung oberste Priorität hat.“
Kooperation statt Zwangseingemeindung
“Das Verhältnis zwischen Graz und den Umlandgemeinden ist kein Gegeneinander“, betont Kurt Hohensinner. “Viele Menschen wohnen im Umland, arbeiten in Graz und nutzen selbstverständlich auch die Infrastruktur der Stadt.“ Gerade deshalb brauche es eine echte Regionalstrategie für den steirischen Zentralraum: Mit Kooperation, klaren Zuständigkeiten und gemeinsamen Projekten. “Was Graz jetzt braucht, ist keine Debatte über Zwangseingemeindungen sondern endlich eine aktive Politik für Wirtschaft, Infrastruktur und Familien. Dann wird Graz auch wieder der starke Motor der Steiermark sein.“
