
Studie bestätigt: KPÖ-Wohnpolitik verschärft Probleme
13 |05 | 26
Neue Untersuchung zeigt Lösung: Gemeinnütziger Wohnbau statt ideologischer Gemeindebau mit Millionen-Schulden
Eine aktuelle Studie von EcoAustria zum Grazer Wohnungsmarkt stellt der Wohnungspolitik der KPÖ ein schlechtes Zeugnis aus. Die Untersuchung kommt zum klaren Ergebnis: Nicht mehr kommunaler Wohnbau und immer neue Regulierungen lösen die Wohnungsfrage, sondern mehr Angebot, mehr gemeinnütziger Wohnbau und eine aktive Stadtentwicklungspolitik.
“Diese Studie bestätigt, worauf wir seit Jahren hinweisen: Die KPÖ setzt auf Symbolpolitik, die teuer ist, den Wohnungsmarkt zusätzlich belastet und am Ende oft nicht einmal jenen hilft, die Unterstützung wirklich brauchen“, erklärt VP-Wohnungssprecher Markus Huber.
Besonders kritisch sieht er die finanzielle Situation von “Wohnen Graz”. Laut Studie arbeitet der städtische Eigenbetrieb seit Jahren strukturell defizitär. Trotz Millionen-Zuschüssen der Stadt schrieb “Wohnen Graz” 2025 erneut ein Minus von 5,5 Millionen Euro, das Konto war Ende 2024 mit fast 50 Millionen Euro überzogen.
Eine aktuelle Studie von EcoAustria zum Grazer Wohnungsmarkt stellt der Wohnungspolitik der KPÖ ein schlechtes Zeugnis aus. Die Untersuchung kommt zum klaren Ergebnis: Nicht mehr kommunaler Wohnbau und immer neue Regulierungen lösen die Wohnungsfrage, sondern mehr Angebot, mehr gemeinnütziger Wohnbau und eine aktive Stadtentwicklungspolitik.
“Diese Studie bestätigt, worauf wir seit Jahren hinweisen: Die KPÖ setzt auf Symbolpolitik, die teuer ist, den Wohnungsmarkt zusätzlich belastet und am Ende oft nicht einmal jenen hilft, die Unterstützung wirklich brauchen“, erklärt VP-Wohnungssprecher Markus Huber.
Besonders kritisch sieht er die finanzielle Situation von “Wohnen Graz”. Laut Studie arbeitet der städtische Eigenbetrieb seit Jahren strukturell defizitär. Trotz Millionen-Zuschüssen der Stadt schrieb “Wohnen Graz” 2025 erneut ein Minus von 5,5 Millionen Euro, das Konto war Ende 2024 mit fast 50 Millionen Euro überzogen.
“Die KPÖ verspricht immer neue Gemeindewohnungen, obwohl die bestehenden Strukturen schon jetzt ein massiver Belastungsfaktor für die Stadtfinanzen sind. Das bezahlen am Ende alle Grazerinnen und Grazer - auch jene, die selbst nie eine Gemeindewohnung bekommen“.
Die Studie warnt außerdem ausdrücklich davor, dass Mietobergrenzen und starke Regulierung langfristig das Wohnungsangebot verringern, Investitionen bremsen und vor allem junge Wohnungssuchende benachteiligen. Gleichzeitig zeigt die Forschung, dass von regulierten Wohnungen häufig nicht die einkommensschwächsten Haushalte profitieren, sondern jene, die bereits im System drinnen sind.
“Die Leidtragenden dieser Politik sind junge Familien, Menschen auf Wohnungssuche und die breite Mitte der Gesellschaft. Wer heute eine Wohnung sucht, braucht mehr Angebot und nicht immer neue ideologische Bremsen“, betont Markus Huber. Besonders deutlich fällt in der Studie der Befund zugunsten gemeinnütziger Bauträger aus. Diese würden leistbaren Wohnraum schaffen, ohne die öffentlichen Haushalte massiv zusätzlich zu belasten, gleichzeitig aber eine preisdämpfende Wirkung auf den gesamten Wohnungsmarkt entfalten.
Für die Grazer Volkspartei ist klar: Graz braucht einen Kurswechsel in der Wohnungspolitik. “Leistbares Wohnen entsteht nicht durch immer mehr Gemeindebau mit Millionen-Schulden, sondern durch mehr Wohnungen, mehr Tempo und eine Politik für alle Grazerinnen und Grazer - nicht nur für eine politische Klientel.“
Die Studie warnt außerdem ausdrücklich davor, dass Mietobergrenzen und starke Regulierung langfristig das Wohnungsangebot verringern, Investitionen bremsen und vor allem junge Wohnungssuchende benachteiligen. Gleichzeitig zeigt die Forschung, dass von regulierten Wohnungen häufig nicht die einkommensschwächsten Haushalte profitieren, sondern jene, die bereits im System drinnen sind.
“Die Leidtragenden dieser Politik sind junge Familien, Menschen auf Wohnungssuche und die breite Mitte der Gesellschaft. Wer heute eine Wohnung sucht, braucht mehr Angebot und nicht immer neue ideologische Bremsen“, betont Markus Huber. Besonders deutlich fällt in der Studie der Befund zugunsten gemeinnütziger Bauträger aus. Diese würden leistbaren Wohnraum schaffen, ohne die öffentlichen Haushalte massiv zusätzlich zu belasten, gleichzeitig aber eine preisdämpfende Wirkung auf den gesamten Wohnungsmarkt entfalten.
Für die Grazer Volkspartei ist klar: Graz braucht einen Kurswechsel in der Wohnungspolitik. “Leistbares Wohnen entsteht nicht durch immer mehr Gemeindebau mit Millionen-Schulden, sondern durch mehr Wohnungen, mehr Tempo und eine Politik für alle Grazerinnen und Grazer - nicht nur für eine politische Klientel.“
