Aglaia Szyszkowitz by Christian Jungwirth

Shirin Neshat Neue Galerie Graz

Shirin Neshat - Frauen in Gesellschaft - Neue Galerie

Sonderausstellung “Frauen in Gesellschaft”


Mitte Jänner wurde in der Neuen Galerie Graz die neue Sonderausstellung der Künstlerin Shirin Neshat eröffnet, die bis 22. April zu sehen ist. Die große Übersichtsausstellung, die von der Kunsthalle Tübingen übernommen wurde, führt wichtige Werke aus allen Schaffensphasen der iranischen Künstlerin zusammen. Die von Holger Kube Ventura konzipierte Schau präsentiert bereits bekannte wie auch erst kürzlich entstandene Foto- und Videoarbeiten: von den berühmten ikonischen Schriftfotografien der 1990er-Jahre über die Mehrkanal-Videoinstallationen bis hin zu monumentalen Werkblöcken wie The Book of Kings von 2012 und Neuproduktionen der Jahre 2016/17 - Roja und Sarah aus der Trilogie Dreamers. „Diese jüngst entstandenen Werke wurden in der Ausstellung in Tübingen erstmals in Europa präsentiert. Natürlich freuen wir uns sehr, dass sie nun auch bei uns im Museum und somit erstmals in Österreich zu sehen sind“, so Günther Holler-Schuster von der Neuen Galerie Graz bei der Eröffnung.
Foto: Ausstellungsansicht, Shirin Neshat, "The Book of Kings", 45 Bilder, 2012, Tinte auf Silbergelatineabzug, © Shirin Neshat, Courtesy: die Künstlerin und Gladstone Gallery, New York und Brüssel, Leihgeber: Collection Faurschou Foundation (Nordhavn), Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner
www.neuegaleriegraz.at

Atelier Jungwirth: Giorgia Fiorio

Giorgia Fiorio im Atelier Jungwirth Graz

Fotoausstellung von 12. September bis 11. November 2017


Die Italienerin wurde 1967 in Turin geboren und kann bereits auf eine spannende und abwechslungsreiche Karriere zurückblicken. Sie begann als Sängerin, dann war sie als Schauspielerin aktiv ehe sie ihrer dritten und wohl wichtigsten Leidenschaft folgte - der Fotografie. Ihre Dokumentarserien gehören zum Beeindruckendsten, das die europäische Fotokunst der Gegenwart zu bieten hat. Ab 1990 widmete sie sich dem Mann. Die Serie “Uomini“, im Atelier Jungwirth erstmals hierzulande zu sehen, zeigt Boxer in den USA, Minenarbeiter in der Ukraine, Mitglieder der Französischen Fremdenlegion, Stierkämpfer in Spanien, Feuerwehrmänner und Hochseefischer. Im Jahr 2000 begann Giorgia Fiorio die nächste Werkserie “Il dono“ (“Die Gabe“). Es geht dabei um eine Annäherung an religiöse Rituale, insbesondere die Pilgerreise.
Mit ihren einzigartigen Arbeiten nimmt Fiorio an diversen internationalen Ausstellungen teil. Zudem publiziert sie erfolgreiche Bücher und bekommt bedeutsame Auszeichnungen wie etwa von der UNESCO. Ebenso interessant ist ihre Lehrtätigkeit, die sie in den vergangenen Jahren in Kontakt mit vielen jungen KünstlerInnen brachte.
Atelier Jungwirth, Opernring 12, 8010 Graz
www.atelierjungwirth.com

Aglaia bei Christian Jungwirth

Aglaia Szyszkowitz im Athelier Christian Jungwirth

Zum Geburtstag im Atelier


Aglaia Szyszkowitz (*1968) begann nach der Matura ein Medizinstudium, fand aber bald auf der Bühne und vor der Kamera ihre Berufung. Sie absolvierte die Schauspielschule des Wiener Volkstheaters und spielte ihre ersten Rollen in Krefeld, Würzburg und Münster. Ab 1995 begann sie ihre Karriere im TV und Kino. Komödien und Krimis, darunter auch der „Tatort“, „Der letzte Bulle“ und „Polizeiruf 110“, machten sie einem
breiten Publikum bekannt. Im Kino bewunderten sie viele in Filmen wie „Das Sams“, „Klimt“ mit John Malkovich und „Almanya - Willkommen in Deutschland“.
Die Bühne freilich hat sie nie hinter sich gelassen. Insbesondere Stücke nach literarischen Vorlagen von Daniel Glattauer („Gut gegen Nordwind“, „Die Wunderübung“) konnte sie mit ihrer Darstellung zu Publikumserfolgen machen. Am 29. 1. erlebt dann
auch „Die Wunderübung“ ihre Kino-Premiere in Graz. In den Hauptrollen sind neben Aglaia Szyszkowitz Devid Striesow und Erwin Steinhauer zu sehen. Regie führte
Michael Kreihsl.
Christian Jungwirth hat Aglaia Szyszkowitz über Jahre lang immer wieder getroffen und fotografiert. Die Ausstellung anlässlich ihres 50. Geburtstages zeigt erstmals Privataufnahmen ebenso wie Pressebilder der Schauspielerin.
Vernissage ist am 28. Jänner um 18 Uhr im Atelier Jungwirth am Opernring 12 in Anwesenheit von Aglaia Szyskowitz und Christian Jungwirth.
Fotos © Christian Jungwirth
www.atelierjungwirth.com

Genuss in der Galerie

Kasalm - Weinhaus Der Gallier - Galerie Hannes Mair

Ein Abend vielseitiger Genüsse


Anfang September präsentierten die “Kasalm” und das Weinhaus “Der Gallier” in der Galerie Hannes Mair in der Grazer Herrengasse im Rahmen der Veranstaltung “KunstGENUSSKunst” vollendete Kombinationen von Käsespezialitäten und Weinraritäten.
Dabei konnten die zahlreichen Gäste nicht nur die Speisen und Getränke in perfekte Harmonie genießen, sondern auch die neue Ausstellung des Malers Hannes Mair erleben und sich vom Künstler selbst durch dessen Werke führen lassen.
Die Abfolge von Speis und Trank wurde von den Verkostungsprofis Ernst Koschuch und Helmut Reischl so komponiert, dass diese dem Motto der Bilder von Hannes Mair in der Ausstellung folgte und so der Genuss um eine Dimension erweitert wurde. Unter den Titeln “Frische“, “Vollblut“ und “Lust“ erlebten die Besucher eine neue, verstärkende Kombination von genussvollen Sinneseindrücken.
Foto © Harry Schiffer: Helmut Reischl (Weinhaus Der Gallier), Astrid Wiesler und Ernst Koschuch (Kasalm), Hausherr Hannes Mair
www.kasalm.at
www.dergallier.at

4. Steirischer Eigentümertag

4. Steirischer Eigentümertag 2017 - Alexander Klein, Hans Jörg Schelling, Stefan Drawetz
4. Steirischer Eigentümertag 2017 - Finanzminister Hans Jörg Schelling
4. Steirischer Eigentümertag 2017 - Steirer helfen Steirern - Claudia Zündel, Alexander Klein
4. Steirischer Eigentümertag 2017 - Grazer Wechselseitige

Eigentum im Brennpunkt - Finanzminister Schelling auf Besuch


Am 29. September 2017 fand Im brechend vollen Festsaal der Stadthalle Graz der 4. Steirische Eigentümertag statt. Über 1.800 Gäste nutzten das umfassende Informations- und Beratungsangebot. Der Eigentümertag war auch ein wichtiges Signal für die Bedeutung von Eigentum für die Gesellschaft.
“Es ist eine einzigartige Veranstaltung für Eigentümer in Österreich. Es gibt nur einen Verein, der die Vermieter unterstützt, nämlich der Österreichische Haus- und Grundbesitzerbund. Dies sei umso bemerkenswerter, als 60 Prozent der Österreicher in Eigentum leben und nur 40 Prozent zur Miete. Wie wichtig eine starke Eigentümervertretung ist, sehe man an der steigenden Mitgliederzahl des Haus und Grundbesitzerbundes und daran, dass sich der Steirische Landesverband mit einem dynamischen jungen Team präsentiert.” Damit leitete die charmante Moderatorin zum Einleitungsvortrag des Präsidenten des Hausbesitzerbund Steiermark, Dr. Alexander Klein, über.
Eigentümer werden sichtbar
“In Zeiten wie diesen ist es wichtig, ein Signal zu setzen, dass Eigentum eine bedeutende Funktion erfüllt“, eröffnete Klein sein Statement. “Wir veranstalten diesen Tag primär, um Ihnen Informationen über Liegenschaftsrecht und über Ihre Liegenschaft zu geben. Aber auch, um die Gruppe der Wohnungseigentümer, der Hauseigentümer, der Grundeigentümer in der Öffentlichkeit noch sichtbarer zu machen.“
Dr. Klein bedankte sich ganz besonders beim Organisator des Abends, dem Vizepräsidenten des Hausbesitzerbundes Steiermark, Ing. Peter Hötzer. Ihm sei es zu verdanken, dass der Eigentümertag in seiner jetzigen Gestalt stattfinden kann und von Jahr zu Jahr an Bedeutung gewinnt. Im Anschluss kündigte Dr. Klein einen besonders prominenten Gast an.
Finanzminister Dr. Hans Jörg Schelling auf dem 4. Steirischen Eigentümertag
Dr. Schelling nutzte die Gelegenheit, um vor allem die Wichtigkeit von Eigentum und dessen Absicherung für die Zukunft herauszustreichen. Ebenso sprach er sich ganz klar gegen neue Steuern aus, so auch gegen die jüngst viel diskutierte Erbschaftssteuer. Vielmehr forderte er mehr Strategiedebatten und längst fällige Strukturreformen ein, um die Ausgabenseite zu entlasten. Weiters erteilte er den planwirtschaftlichen Plänen beim viel diskutierten neuen Mietrecht eine klare Absage, da dies aus seiner Sicht ja schon in der Vergangenheit nicht funktioniert hat - warum also heute? Finanzminister Schelling schloss seine Rede mit einem eindringlichen Appell: “Investieren wir bitte mehr Energie in den Optimismus statt ins Jammern und legen wir endlich mehr Augenmerk auf strategische Überlegungen wie und wohin sich Österreich in Zukunft entwickeln soll. Dafür braucht es unser aller Kraft, um entsprechend praktikable Lösungen zu finden. Denn: Wir wollen wieder zurück an die Spitze, da gehört Österreich auch hin!“
10 Punkte für die Zukunft
1. Mietrechtsfrage: Planwirtschaft wird nicht funktionieren
2. Konsum, Investitionen, Export bringen höheres Wirtschaftswachstum als in Deutschland
3. Erbschaftssteuer: Nein, wir brauchen in Österreich keine Substanzbesteuerung
4. Eigentum bedeutet Stabilität und Freiheit, die man sich geschaffen hat
5. In der Zukunft mehr Strategiediskussionen statt Strukturdiskussionen
6. Keine neuen Steuern, sondern mit Strukturreformen Ausgaben verringern
7. Wir haben kein Einnahmenproblem, sondern ein Ausgabenproblem
8. Wegschauen bringt uns nicht weiter - wir brauchen Reformen
9. Tue nicht die populistischen Dinge, tue die richtigen Dinge und mache sie populär
10. Wir brauchen mehr Optimismus und Lösungen in unserem wunderbaren Land
Mehr als nur Beratung
Steuerexperte Dr. Stefan Drawetz, Geschäftsführer der Grazer Treuhand Steuerberatung berichtete über aktuelle Fragen aus dem Beriech Immobilien und Steuern, Doz. (FH) Mag. Christoph Kothbauer sprach über Neuigkeiten im Wohnrecht. KR Dr. Friedrich Noszek, Präsident des Zentralverbandes Haus und Eigentum Wien unterstrich die Bedeutung einer starken Eigentümvertretung. ÖHGB-Präsident Dr. Martin Prunbauer betonte die Bedeutung des Eigentums. Kommerzialrat Christian Hrdlicka, Stellvertretender Fachgruppenobmann der Immobilientreuhänder von der Wirtschaftskamnmer Wien berichtete über den aktuellen Immobilienmarkt.
Steirer helfen Steirern
Als unabhängige Interessenvertretung aller Eigentümer in der Steiermark ist der Haus- und Grundbesitzerbund oft mit Härtefällen konfrontiert. Häufig geraten Menschen unverschuldet in Not. Darum will der der Präsident des Hausbesitzerbundes Steiermark, Rechtsanwalt Dr. Alexander Klein, mit seiner Charity-Initiative ein sichtbares Zeichen für Zusammenhalt und Zusammenarbeit im Land zu setzen. Seinem Leitbild entsprechend möchte er einen freiwilligen, regionalen Beitrag zu einer nachhaltigen und verantwortungsvollen Entwicklung innerhalb der Gesellschaft leisten. Ganz im Sinne von Corporate Social Responsibility, seiner unternehmerischen Gesellschaftsverantwortung.
Für die Charity-Intitiatve hat er seine heurige Großveranstaltung dazu genutzt, um im Vorfeld für diese Idee zu werben. Mit dem Ergebnis, dass zahlreiche Mitstreiter dafür gewonnen wurden. Gemeinsam mit den Ausstellungspartnern aus der Wirtschaft will der ÖHGB Steiermark direkt und regional Unterstützung geben, wo sie am dringendsten benötigt wird. Dafür braucht es natürlich Kompetenz, Wissen und Erfahrung im Sozialbereich, um auch an der richtigen Stelle zu helfen. Gemeinsam mit der Kleine Zeitung wurde heuer daher einen namhaften Betrag an Claudia Zündel von der langjährig erfolgreich bestehenden Hilfsaktion “Steirer helfen Steirern“ übergeben.
Gemeinsam erfolgreich
Der Österreichische Haus- und Grundbesitzerbund Steiermark bedankte sich bei allen Ausstellern, Partnern und bei Generaldirektor Mag. Klaus Scheitegel, von der Grazer Wechselseitige Versicherung AG, der bei dem 4. Eigentümertag als Hauptsponsor dabei war.
Das Motto des Österreichischen Haus- und Grundbesitzerbundes Steiermark: Vermiete nie ohne Beratung. Weitere Informationen unter www.hausbesitzer.at oder telefonisch unter +43 316 829519.

30 Jahre geknüpfte Mythen

Jubiläum Teppichgalerie Geba, Siegfried Nagl, Bettina Vollath, Harald Gepa, Sandra Holasek
Geba Jubiläum 2017, Harald Geba, Karl-Heinz Dernoschek
Jubiläum Teppichgalerie Geba Graz
Teppichgalerie Geba Jubiläum Landhaushof Graz

Das Jubiläum der Teppichgalerie Geba


Zum 30-jährigen Jubiläum der Teppichgalerie Geba begrüßte Unternehmensgründer Harald Geba am 13. Oktober 2017 über 600 geladene Gäste im Landhaushof in Graz. Zu diesem Anlass wurden nicht nur die vergangenen Jahre des Teppichunternehmens beleuchtet, es wurde auch ein Blick in die Zukunft geworfen und im festlichen Rahmen sein neuer Film vorgestellt.
Kurz vor ihrer Aufführung in der Grazer Oper eröffnete die Solistin Tetiana Miyus die Jubiläumsfeier mit einer glanzvollen Darbietung. Neben den zahlreichen Danksagungen durch Politiker, Freunde und Kunden des Hauses Geba gab Univ. Prof. Dr. Thomas Druyen einen kurzen Gastvortrag zum Thema “Rückblick aus der Zukunft“. Der Vermögensforscher und Zukunftspsychologe sprach über den demografischen Wandel und beschrieb die von ihm entwickelte Vermögensforschung. Ein weiteres Highlight des Abends war die Premiere des Films des Teppichhauses Geba. Der Film “Der Weg eines Teppichs“ gibt spannende Einblicke in das Leben und Schaffen Harald Gebas. Die persische Künstlerin Setareh Shafii Tabatabai komponierte für den Film die Titelmusik und spielte diese bei der Jubiläumsfeier live ein.
Die Teppichgalerie Geba entstand ursprünglich mit einer Reise durch Anatolien. Auf der Suche nach neuen Materialien und neuen Techniken verlagerte Harald Geba die Produktion dann zur Gänze nach Nepal. Die Wolle stammt von Schafen, die auf 4.000 Meter Höhe im tibetischen Hochland grasen. Nach der Schur wird die Wolle über den auf 5.200 Meter gelegenen Gebirgspass von Tibet nach Nepal überstellt, dort in Gebirgsbächen gewaschen, an der Sonne getrocknet und im Anschluss kardiert, versponnen und per Hand geknüpft. Im Anschluss finden die edlen Teppiche ihre Wege in Häuser und Wohnungen in vielen Teilen der Welt.
Im Rahmen der Jubiläumsfeier überreichte der Direktor der Wirtschaftskammer Graz Dr. Karl-Heinz Dernoschegg an Harald Geba die Auszeichnung für herausragende unternehmerische Leistungen im Land Steiermark. Zu den Gästen zählten Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl, Landtagspräsidentin Dr. Bettina Vollath, Mag. Franz Voves, Prof. Dr. Sandra Holasek, Dr. Manfred Herzl, Vorstandsdirektor Hypo Steiermark Bernhard Türk und viele mehr.
www.geba.cc

Summer in the City - das Ferienangebot in Graz ist los

Unsere Landeshauptstadt bietet zu jeder Jahreszeit besonders, aber gerade im Sommer zeigt sich Graz mit seinem südlichen Charme und Flair von seiner schönsten Seite. Dazu bietet die Stadt Graz jeden Sommer ein reichhaltiges und vielfältiges Angebot an Freizeitaktivitäten für alle Generationen. Von Sportkursen über Freizeitvergnüglichkeiten bis zum 55plus-Programm.

Sportliche Sommerferien-Kurse in Graz

Spielmobile und Freizeithits in Graz

Der Grazer 55plus Aktiv-Sommer

Schwimm-Sport Sommer-Kurse Graz
Die Sommer-Sportkurse sind beliebt wie nie zuvor und garantieren ein tolles Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche. Auch 2017 hat das Sportamt der Stadt Graz ein buntes und abwechslungsreiches Sommer-Sportprogramm auf die Beine - manchmal sogar auf Hufe, ins Wasser oder auch in die Luft - gestellt. Bei über 40 Sportarten kommen 6- bis 18-jährige Sportbegeisterte voll auf ihre Kosten. Die Finanzierung übernimmt die Stadt Graz. Die TeilnehmerInnen müssen lediglich eine einmalige Aufwandsentschädigung von € 10,- pro Kurs/pro Kind bezahlen.
“Zwischen den Blättern der Baumkronen im Hochseilgarten am Hilmteich und den Seglern am Schwarzlsee, oder den Segelfliegern in den Lüften ist bei den Kursen wieder alles möglich und so kann über den Sommer keine Langweile aufkommen“, ist Stadtrat Kurt Hohensinner überzeugt. “Die Kinder- und Jugendkurse sind eine wesentliche Säule unserer Arbeit im Sportamt. Bei den Sportkursen haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeit zu entdecken, wie viel Spaß und Freude Sport macht. Wer sich in jungen Jahren für eine Sache begeistert, bleibt meistens ein Leben lang ein Fan davon. Umso besser, wenn es der Sport und die Bewegung ist.“
Die Online-Anmeldung für die Sportkurse ist am 29. Mai gestartet und ist über das Portal www.partner.venuzle.at/sportamt-graz möglich.
Die persönliche Anmeldung startet am Sonntag, 2. Juli 2017 im Sportamt, Stadionplatz 1. Bei der Online-Anmeldung ist die Bezahlung übrigens nur per EPS-Überweisung möglich.
Alle Infos: www.graz.at
Spiele-Sommer Stadt Graz

Spielmobile


Von 18. Mai bis 14. September sind die Grazer Spielmobile auf Tour. Sie kommen zu den Kindern in Parks, Siedlungen und auf Kinderspielplätzen – an rund 250 Nachmittagen, gänzlich kostenfrei.
“Die Grazer Spielmobile garantieren auch in diesem Jahr wieder spannende und vielfältige Freizeitangebote. Egal ob Sport, Geschicklichkeit, Basteln, Malen, Märchen, Abenteuer oder mehr, für jeden Geschmack ist sicher etwas dabei. Einfach hinkommen, mitmachen und das tolle Spieleangebot genießen ist das Motto“, lädt Jugendstadtrat Kurt Hohensinner ein.

Freizeithits


Heuer gibt es wieder ein abwechslungsreiches Angebot für rund 800 Kinder, die im Rahmen der “Freizeithits” durch die Stadt Graz finanziell unterstützt werden. Angefangen von Kanalwanderungen, Segway-Fahren, Slacklinen, Snooker-Spielen bis hin zu einem Zauberkurs, einer Zirkusschule und einem Workshop zum kreativen Schreiben finden sich viele tolle Aktivitäten. Dabei können sportliche, kreative und gestalterische Talente entdeckt und weiter entwickelt werden. Anmeldung ab 3. Juli beim jeweiligen Veranstalter. Die Broschüre liegt direkt beim Amt für Jugend und Familie sowie beim Rathaus-Portier, Amtshaus (Schmiedgasse) und auch in den Pflichtschulen auf. Das gesamte Angebot und noch mehr für alle 6- bis 14jährigen in ganz Graz gibt
auf der Freizeithits-Plattform: www.graz.at
Senioren Aktiv-Sommer Stadt Graz

Senioren-Sommerprogramm


Auch 2017 hat das Senioren und Seniorinnen-Büro der Stadt Graz wieder ein umfangreiches Programm mit einer bunten Mischung aus Besichtigungen, Wanderungen, Ausflügen und Bildungsreisen zusammengestellt. Lauschen Sie einem der Vorträge, nehmen Sie teil an einer der zahlreichen Ausflugsfahrten (z.B. Wien, Salzkammergut oder in die Oststeiermark) oder zeigen Sie sich bei den schönen Wander-Ausflügen, zum Beispiel auf der Weinebene, im Zirbenland oder in den Murauen, von Ihrer sportlichen Seite.
“Seien Sie aktiv und nutzen Sie das vielfältige Sommerangebot der Stadt Graz. Erleben Sie einen wunderschönen und abwechslungsreichen Sommer in unserer großartigen Stadt“, lädt Stadtrat Kurt Hohensinner ein.
Alle Infos zum Programm: www.graz.at
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