Klanglicht im Opernviertel Graz

WB B2B - 18. Netzwerktreffen am 27. September 2018

Wirtschaftsbund Grazer Innenstadt - Jour fixe September


BGM-StV. Mario Eustacchio © Pachernegg
Unser 18. Netzwerktreffen findet am Donnerstag, 27. September 2018 um 18:30 Uhr in die Herzl Weinstube, Ratsherrenstüberl, 8010 Graz, Prokopigasse 12/Mehlplatz statt.
Unser Gast BGM-StV. Mag. (FH) Mario Eustacchio ist u.a. zuständig für
Magistratsdirektion | MD-Sicherheitsmanagement Ordnungswache
Personalamt, Bürgeramt
Gesundheitsamt | Lebensmittel- und Marktangelegenheiten, Verbraucherschutz, Tiergesundheit
Bau- und Anlagenbehörde, Amt für Wohnungsangelegenheiten
Büro für Frieden und Entwicklung | Nachbarschaftsservice, Stadtteil- und Bezirksarbeit, Gemeinwesen- inklusive Integrationsarbeit
Grazer Parkraum Service

Nach seinem Impulsvortrag steht uns Mario Eustacchio in der beliebten Diskussionsrunde zur Verfügung.
Wir freuen uns - auch gerne in Begleitung - auf Euer Kommen und bitten um Eure geschätzte Anmeldung bis 25. September 2018

WB B2B - Einkaufen in der Nachbarschaft jetzt für ganz Graz

WB-Obmann Innere Stadt BR Rupert Felser
Die Zahl der teilnehmenden Betriebe an der Bewegung “Einkauf bei Freunden” mit der Möglichkeit, das Geschäft im Bezirk zu machen steigt ständig und wir freuen uns, dass die Idee aufgrund ihres Erfolges nun auf ganz Graz ausgedehnt wird. Waren es bisher 170 Betriebe in der Grazer Innenstadt, so sind es nun 1.500 wirtschaftstreibende WB-Mitglieder, die von “Shopping with friends” profitieren können.
Der Wirtschaftsbund ist zweifellos die politische Interessenvertretung der heimischen Wirtschaft und bietet mit seinen Vertretern in allen politischen Ebenen einzigartige Netzwerkmöglichkeiten für seine Mitglieder. Mit den zusätzlichen Vorteilen für Mitglieder und jene, die es mit schlanken € 80,- Jahresbeitrag noch werden wollen werden wir den Standort weiter stärken. Es erwartet uns
• Ein WB Graz-Marktplatz mit Vorteilen ”von Mitgliedern für Mitglieder“ auf der neuen Homepage
• Ein regelmäßiger Newsletter des WB Graz mit aktuellen Informationen und Präsentationsmöglichkeit für neue Mitglieder
• Regelmäßige Netzwerkfrühstücke mit persönlicher Vorstellung neuer Mitglieder
• Präsentation neuer Mitglieder auf der WB Graz-Facebookseite
• Ein neuer Netzwerkfolder mit den Kontaktdaten zu 46 Persönlichkeiten des Wirtschaftsbundes für direkte Kommunikation
Die bisherigen Vorteile bleiben natürlich bestehen und unsere Innenstadt-Initiative mit den schon bestehenden Vergünstigungen wird im Rahmen der VP-Community erweitert werden.

WB Graz Mitglieder-Offensive

Daniela Gmeinbauer - Vorsitzende WB Graz
Wir wollen wieder stärkster Bezirk in der Steiermark werden!
Unser Ziel ist es, bis Ende 2019 1.000 neue Mitglieder für unsere Community zu begeistern und damit wieder Nr. 1-Bezirk in der Steiermark werden. Zur Unterstützung erhalten auf Wunsch unsere Mitglieder ein exklusives eintägiges Strategieseminar, in dem zielgerichtet Maßnahmen und Argumente für die Akquise von neuen WB Mitgliedern erläutert werden.
Zusätzlich stehen mit dem neuen Netzwerk-Folder sowie den aktuellen Vorteilen für Neumitglieder neue attraktive Argumente zur Verfügung.
Es winken Bezirksprämien von bis zu € 2.000.-!
Für Rückfragen stehen Euch unsere Bezirksobfrauen und - Männer jederzeit gerne zur Verfügung.
Eure GR Daniela Gmeinbauer

Neue Fahrradparkplätze in der Fußgängerzone

Platz zum Fahrradparken Joanneumring-Jakominiplatz Graz
Mehr Platz zum Fahrradparken Sporgasse Graz
Auf Facebook, in der Kleinen Zeitung, im Grazer und im Magazin Weekend wurde in den letzten Wochen das Thema Fahrradfahrer und Fahrradparkplätze thematisiert und saisonbedingt lebhaft diskutiert. Die derzeitige Situation und die wachsende Anzahl der Fahrradnutzer führen naturgemäß zu großen Spannungen zwischen Radfahrern, Anrainern, Gewerbetreibenden und Fußgängern.
Als großes Thema steht dabei der Fahrradparkplatz in der Fußgängerzone und am Rand der Fußgängerzone im Raum. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass fahrradfahrende Innenstadtbesucher periphere Fahrradparkplätze wie z.B. am Kaiser-Franz-Josef-Kai 2 vor dem Kastner & Öhler schlecht annehmen. Hauptplatz, Sporgasse oder Eisernes Tor und Stubenberggasse sind hingegen Hotspots.
Verkehrsstadträtin Elke Kahr konnte über Anfrage der Kleinen Zeitung keine Konzepte bieten, weshalb wir Lösungsmöglichkeiten gesucht und gefunden haben. Erste Schritte zur Entlastung sind aus unserer Sicht die Aufstellung von Fahrradständer-Schnecken (Spiralparker), wie sie z.B. in der Sporgasse vor dem Luegg-Haus oder am Hauptplatz vor dem H&M bereits zum Einsatz kommen. Sie benötigen keine großen baulichen Maßnahmen, verursachen keine großen Kosten und sind bei Bedarf auch temporär entfernbar.
An folgenden Standorten würden die Spiralparker rasch Entlastung bringen: • Schmiedgasse - Ecke Hauptplatz (Neuaufstellung), • Sporgasse vor Luegg-Haus (Erweiterung), • Am Eisernen Tor (vor Haus Nr. 2), • Joanneumring - Ecke Jakominiplatz. Im Bezirksrat haben wir bereits einen Antrag zur Aufstellung einstimmig (VP, KP, FP, Grüne) angenommen und im Gemeinderat wurde der Antrag von GR Harry Pogner noch vor der Sommerpause eingebracht. Wir hoffen nun auf rasche Umsetzung der Lösung für kleines Geld mit großer Wirkung.

WB B2B - das 12. Netzwerktreffen mit “Der Grazer” und “360° Perspektiven”

Interessante Themen und erfrischender Meinungsaustausch prägen die Netzwerktreffen des Wirtschaftsbundes Grazer Innenstadt. Wir berichten in unserer Nachlese über die Impulsreferate unserer Gäste.
WB B2B Der Grazer präsentiert Crossmedia

Der Grazer - CROSSMEDIAL


Mit neuem Lifestyle-Schwerpunkt will “Der Grazer“ auf allen Kanälen zur Plattform für Unternehmen werden. Dabei beschreitet GF Gerhard Goldbrich neue Wege: Als die crossmediale Plattform in der Landeshauptstadt wird “Der Grazer“ künftig Partner der regionalen Wirtschaft sein. Dazu bietet er sowohl in der gedruckten Zeitung als auch auf der Website, in den Sozialen Medien und durch sein Blogger-Netzwerk ein attraktives Gesamtpaket im Lifestyle-Bereich an.
“Online in den Shop“ lautet dabei das Motto - Grazer Unternehmen sollen über alle Kanäle hinweg ihre Kunden in ihr Geschäft bringen können, sagt Projektleiterin Selina Gartner: “Ob Print, Homepage oder Social Media - wir bespielen alle Plattformen.“ Online ist dabei die neue Trägerplattform, auf der mit Videos, Blogs oder PR-Texten geworben werden kann, begleitend zur gedruckten Zeitung. Darüber hinaus wird es ab dem kommenden Jahr gemeinsame Veranstaltungen mit Unternehmen geben.
Beim WB B2B Netzwerktreffen wurde in der “Herzl Weinstube“ den Teilnehmern das neue Konzept präsentiert. Das Echo fiel durchwegs positiv aus. Rupert Felser, Wirtschaftsbundobmann Innere Stadt, zeigte sich schlichtweg begeistert: “Ein super Hebel für alle Innenstadtbetriebe, um sich wieder ins richtige Licht zu rücken.“
Das Konzept im Detail als Download
Zur neuen Homepage
Persönliche Beratung Selina Gartner, Tel. +43 664 806666848, Mail selina.gartner@grazer.at
Foto © Der Grazer
WB B2B Olivia Dax präsentiert 360° Perspektiven-Fotografie

360° - Ein Bild sagt mehr …


360º PERSPEKTIVEN haben es sich zur Aufgabe gemacht, neuartige Möglichkeiten der Markenkommunikation zu schaffen. Menschen entscheiden sich innerhalb der ersten Sekunden, ob sie gehen oder ob sie bleiben. Sowohl im Internet als auch vor Ort.
Die von ihnen eigens entwickelten 360º Präsentationen sind Plug-&-Play Lösungen für jede Website. Schnell und einfach integriert, funktionstüchtig auf allen Endgeräten bringen sie den individuellen Wow-Effekt für Onlineauftritt, Präsentation oder Dokumentation.
360° Perspektiven präsentiert sich als Partner für innovative Präsentationslösungen in den Bereichen
360º Rundgänge, 360º Videos, 360º Timelapse (Zeitraffer) Aufnahmen, 360º Eventdokumentationen, Gigapixel-Panorama-Aufnahmen wie z.B. Schlossberg Graz, Interaktive Unternehmens-Präsentationen, Hochzeitsfotografie, Location-Based-Information via IBEACONS und Interaktivierung von Schaufenstern und Messeständen.
Olivia Dax wird beim Aufsteirern eine erste 360° Fotosession vom Grazer Trachtenevent produzieren und steht für persönliche Beratung zur Verfügung.
Tel. +43 664 4203775
Mail livingvioletgraz@gmail.com
www.360perspektiven.at
Foto © Rudolf Gruber

Wirtschaftsbund Graz Themenschwerpunkt 2017 : DIGITALISIERUNG

Daniela Gmeinbauer - Vorsitzende WB Graz

Digitalisierung - ein Begriff den alle kennen, aber unter dem jeder etwas Anderes versteht!

Sicher ist, dass dieses Thema unser Leben und unser Wirtschaften auch in Zukunft stark beeinflussen wird: Was genau ist darunter aber zu verstehen? Welche konkreten Auswirkungen werde ich als Unternehmer persönlich haben? Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich für mich?

Fragen, die wir im Rahmen der Businessfrühstücks-Serie unter dem Titel “Digitalisierung - Werkzeugkasten für den Erfolg“ beantworten:
Wir laden Sie sehr herzlich zu den folgenden Terminen ein:

IT Security


Gerald Kortschak - WB Graz - Digitalisierung
DI Gerald Kortschak
20. September 8 Uhr
Hotel greenrooms
, Rudersdorferstraße 7, 8055 Graz

Ohne Sicherheit gibt es keine Digitalisierung. Wo immer mehr Daten und Informationen in rein digitaler Form vorhanden sind oder digital abgearbeitet werden ist der Stellenwert der Absicherung der Systeme von steigender Bedeutung.

Digitale Akquise


Werner Aschenbrenner - WB Graz - Digitalisierung
Mag. Werner Aschenbrenner, MBA
11. Oktober 8 Uhr
Hotel Weitzer
, Grieskai 12-14, 8020 Graz

Neue Kunden ansprechen, Aufträge an Land ziehen und Beziehungen stärken. Die digitale Lead Generierung ist der erste Schritt dazu. Erfahren Sie mehr über die Potentiale des digitalen Lead Nurturing.

Papierloses Büro


Birgit Mayer - WB Graz - Digitalisierung
DI Birgit Mayer
15. November 8 Uhr
Stoisers Mariatrost
, Mariatrosterstraße 174, 8044 Graz

Die eigenen Geschäftsprozesse befreit von Ordnern, Papierstapeln und dem Chaos von Druckerpatronen.
So funktioniert das digitale Büro – papierlos, sicher und effizient.
Nach den Impulsvorträgen (je ca. 20 Minuten) gibt es die Möglichkeit zum wirtschaftlichen Austausch beim Businessfrühstück.
Anmeldungen bitte per mail an graz@wirtschaftsbund.st unter Angabe des Termins und der Personenanzahl oder direkt über die Homepage.
Alle Details und Anmeldung auf www.digital-graz.at

Familienhafte Mitarbeit in Tourismus und Gastronomie vereinfacht

Wirtschaftsbunddirektor Kurt Egger
Unsere Unternehmen brauchen flexible und einfache Rahmenbedingungen. Speziell in der Gastronomie muss die Aushilfe im Betrieb für Familienmitglieder unkompliziert möglich sein, ohne dass dies negative Konsequenzen oder Strafen nach sich zieht. Hier braucht es eine unbürokratische Lösung, die zeitgleich allen Beteiligten die nötige Rechtssicherheit schafft. Dies hat der Wirtschaftsbund nun für die Betriebe erreicht.
Künftig kommt es in diesen Fällen nur mehr darauf an, ob ein Entgelt vereinbart ist oder nicht. Geringfügige Zuwendungen wie freie Mahlzeit oder ein "Taschengeld" ändern daran nichts, sie zählen nicht als Entgelt. Alle anderen bisherigen, eher schwammigen Kriterien wie "Betriebsnotwendigkeit", "Selbsterhaltungsfähigkeit" oder "Beistandspflicht nach ABGB", die zu großer Rechtsunsicherheit führten, kommen in der Praxis nicht mehr zur Anwendung.
Die Eckpunkte der neuen Regelung:
Für kurzfristig aushelfende Familienangehörige gilt künftig die Vermutung, dass es sich nicht um ein Arbeitsverhältnis sondern um "familienhafte Mithilfe" handelt. Das gilt für die Verwandten in gerader Linie, also Eltern, Großeltern, Kinder und Enkelkinder, sowie für Geschwister. Wurde nicht ausdrücklich ein entgeltliches Arbeitsverhältnis vereinbart, gilt die Mithilfe nicht als sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Das gilt ebenso für verwandte oder verschwägerte Personen, sofern auch hier ausdrücklich vereinbart ist, dass die Mithilfe unentgeltlich erfolgt.
Voraussetzung - um Missbrauch auszuschließen - ist, dass die aushelfenden Angehörigen entweder schon in Pension oder noch in Ausbildung sind, oder selbst einer vollversicherten Teil- oder Vollzeitarbeit nachgehen.
In Zukunft wird es durch diese Regelung möglich sein, dass Familienmitglieder unbürokratisch und auf einfachem Weg auch kurzfristig im Betrieb aushelfen können, ohne sich dabei rechtlich in einer Grauzone zu bewegen und Strafen zu riskieren. Es konnte somit eine praxisnahe Lösung erzielt werden, die die Familienbetriebe im wirtschaftlichen Alltag unterstützt und Rechtssicherheit schafft!

Der Wirtschaftsbund Graz Innere Stadt ist neu aufgestellt

WB Obmann Graz 1 Rupert FelserWB Obmann Stv. Graz 1 Christopher GröblWB Obmann Stv. Graz 1 Jürgen ZinkaWB Vorstandsmitglied Graz 1 Viktor SatorWB Vorstandsmitglied Graz 1 Walter Kriwetz
Mit der Neuwahl des Vorstandes Ende April in der Herzl Weinstube wurden die Weichen in die Zukunft für die größte steirische Interessensvertretung für Unternehmerinnen und Unternehmer erfolgreich gestellt. Obmann Rupert Felser - Werbeteam Graz und die Stellvertreter Christopher Gröbl (Frisör WildWuchs) und DI Jürgen Zinka (Consiga & Partner GmbH) sowie die Vorstandsmitglieder Viktor Sator (Prontolux) und Walter Kriwetz (Kitsch & Kunst) werden die Kern-Anliegen der Innenstadt künftig thematisieren:
- Unterstützung der Unternehmerinnen und Unternehmer
- Netzwerk für Straßengemeinschaften, Klein- und Mittelbetriebe
- Plattform für B2B-Business
- Weiterentwicklung der Innenstadt
- Impulse zu Tourismus- und Handelsmarketing Graz
- Schnittstelle zu Bezirks-, Stadtpolitik und Stadtverwaltung
- Info-Veranstaltungen zur wirtschaftlichen Fitness in Betrieben und an Standorten
Über Netzwerktreffen, Newsletters, die Bezirkszeitung graz-eins und graz-eins online werden künftig gemeinsame Aktivitäten noch effizienter genutzt.
Alle, die künftig ihre Ideen und Wünsche einbringen wollen, sind herzlich eingeladen sich unter info@graz-eins.com anzumelden und werden zu den informativen Netzwerktreffen eingeladen.

Bewegung im 1. Bezirk Graz Innere Stadt

Wirtschaftsbund Graz Innere Stadt

Der Wirtschaftsbund Graz Innere Stadt lädt zu Meinungsaustausch und Eigeninitiative


Den Gewerbetreibenden, Kaufleuten und Gastronomen der Grazer Innenstadt liegt die Entwicklung des größten Open air-Einkaufszentrums naturgemäß besonders am Herzen. Die Eckpunkte unserer Wünsche und Forderungen haben wir vor einiger Zeit formuliert und in den "70 Ideen für Graz" festgeschrieben.
Wichtige Maßnahmen wie die neue Pflasterung von Gassen und Plätzen oder die Altstadt-Bim wurden und werden in budgetgesteuerter Geschwindigkeit umgesetzt, Projekte wie das Handelsmarketing für die Kernstadt sind im Wachsen und mit den Initiativen “Stempfergasse”, ”Kunstmeile", “Hans-Sachs-Gasse”, “Kleine Schönaugasse”, "Franziskanerviertel", "Jakominiviertel" und “Ope(r)nviertel” hat die Renaissance des individuellen Straßenmarketing eingesetzt.
Da man die Geschwindigkeit mancher Entwicklungen auch selbst bestimmen kann, haben wir zwei wichtige Dinge für das junge Jahr für unsere Mitglieder thematisiert:

• Nachbarschaftliche Kommunikation bei WB-Wirtschaftsfrühstück & -Wirtschaftstreff
• B2B-Einkaufsvorteile von Mitgliedern für Mitglieder

Nachbarschaftliche Kommunikation

Das erste Frühstück am 13. April 2016 im Café Trailer in der Sporgasse 27 gibt uns von 8 bis 10 Uhr Gelegenheit, einem Impulsvortrag von RA Dr. Christoph Scala über Lohn- und Sozial-Dumping beizuwohnen und mit WB-Mitgliedern und Jungunternehmern Netz zu werken.
Zum Nachderarbeittreffen Anfang Juni wollen wir Frau Mag. Beatrice Berner von der ARGE Grazer Innenstadt einladen, die gemeinsam mit dem Vorstand der ARGE für das neue Konzept “Graz - So richtig echt” verantwortlich ist und aus erster Hand alle News präsentieren kann.

B2B-Einkaufsvorteile

Da man die Geschwindigkeit mancher Entwicklungen auch selbst bestimmen kann, hat der WB Innere Stadt mit der B2B-Plattform “Shopping with friends” eine Initiative geschaffen, in der die teilnehmenden Mitglieds-Unternehmen den Wirtschaftsbund-Mitglieder Einkaufsvergünstigungen gewähren. Die nicht mehr ganz neue Idee entstand aus der Erkenntnis, dass der Nachbarschaftseinkauf zwar gepflegt wird, aber aus Mangel an Information über das Angebot nur kleinräumig stattfindet. Der WB Innere Stadt mit ca. 160 Mitglieder, Graz gesamt mit ca. 1.600 bietet unter der Prämisse “Einkauf bei Freunden” das Potenzial, das Geschäft im Bezirk zu machen. Die Wege bleiben kurz und das Service ist ganz besonders persönlich.
WB-Mitgliedern können im Rahmen ihrer jeweiligen Möglichkeiten einen speziellen WB-Bonus einräumen und diesen innerhalb des WB-Zirkels kommunizieren lassen. Per Newsletter, in der Bezirkszeitung und online auf der Homepage graz-eins.com wird über Neuzugänge oder Sonderaktionen wie z.B. “Pre sales” für Mitglieder laufend informiert.

Die ersten Teilnehmer sind

Knilli, Joanneumring
Friseur WildWuchs, Hans-Sachs-Gasse
Foto Fischer, Altstadtpassage
Musikfachgeschäft Friebe, Sporgasse
Kitsch & Kust, Kleine Neutorgasse
NTG 25 Mode und mehr, Kleine Neutorgasse
Harald Geba, Hans-Sachs-Gasse
Südlandreisen, Stempfergasse
Werbeteam Graz, Schmiedgasse
Sabine Dunkler power & health, Radetzkystraße
Rollett Trachten, Murgasse
Juwelier Wiesauer, Stempfergasse

Die Anmeldung zur B2B-Plattform ist jederzeit per eMail an rupert.felser@werbeteam-graz.at möglich, neue Mitglieder zu begeistern, sich an diesem Vorteil zu beteiligen, sehr erwünscht.

Wir freuen uns auf die kommenden Treffen!

Angelika Pastner-Pirker - WB Bezirksgruppenobfrau • Rupert Felser - WB Bezirksgruppenobmann Stv.

Neue Rekorde für den steirischen Tourismus

Geschäftsführer Steiermark Tourismus Erich Neuhold und Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann
2015 ist das bisher erfolgreichste Jahr für den steirischen Tourismus. Das zeigt die aktuelle Hochrechnung der Landesstatistik. Im Tourismusjahr 2014/2015 (November 14 – Oktober 15) verzeichnete die Steiermark 3.723.700 Gäste und 11.725.500 Nächtigungen. Die Zahl der Gäste ist damit gegenüber dem Vorjahr um 4,7 Prozent gestiegen, jene der Übernachtungen um 2,7 Prozent. Auch der Sommertourismus brachte 2015 neue Rekorde: 2.175.100 Gäste (plus 5,9 Prozent) und 6.484.800 Übernachtungen (plus 3,1 Prozent).
“Die Bilanz ist in erster Linie ein Kompliment für die Arbeit unserer Touristiker und zeigt, dass das vielfältige Angebot und unsere Gastlichkeit in den Herzen unserer Gäste ankommt. Ich möchte das bestehende Niveau in Zukunft halten. Voraussetzung dafür ist, dass unsere Tourismusbetriebe Erträge erwirtschaften, die es ihnen möglich machen, zu investieren. Mein vorrangiges Ziel ist es, sie dabei zu unterstützen“, so Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann.
Erfreut über die neuen Rekordwerte zeigt sich auch der Geschäftsführer des Steiermark Tourismus, Erich Neuhold: “Die internationalen Märkte sind zu jeweils zwei Drittel für die erfreulichen Zunahmen verantwortlich, vor allem Deutschland und Tschechien. Aber selbst der Heimmarkt konnte trotz des bereits hohen Niveaus nochmals zulegen“, so Neuhold zu den wesentlichen Trends.
Foto: © Steiermark Tourismus/Bernhard Loder
www.ressort-buchmann.steiermark.at

Job-Motor Winterbauoffensive wird auch 2016 fortgesetzt

Auf Initiative von WB-Obmann und Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann unterstützt das Land Steiermark auch im Winter 2015/16 die heimische Bauwirtschaft mit der Winterbauoffensive. Dies wurde von der Landesregierung beschlossen.
“Wir brauchen gerade in der aktuellen Situation Maßnahmen für Wachstum und Beschäftigung. Die Winterbauoffensive ist ein echter Job-Motor für die Bauwirtschaft, besonders in den Regionen, und sorgt insgesamt für positive Beschäftigungseffekte in der Steiermark", betont Buchmann.
Seit Bestehen der Winterbauoffensive im Jahr 1996 hat das Land Steiermark mit 40,5 Millionen Euro insgesamt 719 Bauprojekte unterstützt. Dadurch wurden Investitionen von 440 Millionen Euro ausgelöst und 11.864 Personen am Bau in Beschäftigung gehalten.

Die Grünen gefährden Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze


Wirtschafts- und Europalandesrat Dr. Christian  Buchmann
“Die Steiermark erwirtschaftet 19 Milliarden Euro pro Jahr und damit die Hälfte der gesamten Wertschöpfung im Ausland. Jeder zweite Arbeitsplatz in der Steiermark ist direkt von den Exporterfolgen unserer Unternehmen abhängig. Die Grünen sprechen sich mit ihrer Haltung zum Freihandelsabkommen TTIP einmal mehr gegen wirtschaftliches Wachstum und zusätzliche Arbeitsplätze aus. Und das in einer Situation, wo die Arbeitslosigkeit seit Monaten steigt“, so Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann zu den Aussagen von LAbg. Ing. Sabine Jungwirth.
“Ganz Europa versucht derzeit, zu wirtschaftlichem Wachstum und damit zu neuen Arbeitsplätzen zu kommen. Es ist daher der falsche Zugang, in populistischer Manier Ängste zu schüren. Wir müssen gerade vor dem Hintergrund der aktuellen konjunkturellen Entwicklung versuchen, die Chancen zu nutzen, die Abkommen wie TTIP bieten“, ergänzt Buchmann. “Dass die europäischen Standards in Bezug auf Gesundheit, Sicherheit, Konsumenten-, Arbeits- und Umweltschutz nicht gesenkt werden dürfen, ist für mich eine Selbstverständlichkeit!“
Im Rahmen der Verhandlungen zwischen der EU und den USA über TTIP haben die österreichischen Bundesländer vor über einem Jahr eine gemeinsame Stellungnahme an die Bundesregierung abgegeben, die nun auf Grund der erzielten Fortschritte in den Verhandlungen überarbeitet worden ist. “Ich habe mich in der Stellungnahme zum neuen Entwurf dafür ausgesprochen, dass Investitionsschutzmechanismen nicht mehr kategorisch ausgeschlossen werden, denn die Gespräche der letzten eineinhalb Jahre haben gezeigt, dass es durchaus die Bereitschaft gibt, neue Streitbeilegungsverfahren zu erarbeiten, die unseren rechtsstaatlichen Anforderungen entsprechen“, so Buchmann.
In seiner Zuständigkeit als Wirtschafts- und Europalandesrat hat Buchmann die Stellungnahme zum vorgelegten Entwurf für eine neue gemeinsame Länderstellungnahme abgegeben. Ein Beschluss der Landesregierung dafür ist nicht vorgesehen. Die anderen Bundesländer hatten bis 2. Juli 2015 Zeit, zum steirischen Vorschlag Stellung zu nehmen.

Landtag Steiermark gegen die Abschaffung von Bargeld


LA MMag. Barbara Eibinger-Miedl gegen die Abschaffung von Bargeld
Auf Initiative von VP-Klubobfrau LAbg. MMag. Barbara Eibinger-Miedl wurde am Dienstag im Europa-Ausschuss des Landtages Steiermark einstimmig ein Antrag beschlossen, mit dem die Landesregierung aufgefordert wird, sich auf Bundesebene und auf europäischer Ebene dafür einzusetzen, dass Bargeld als Zahlungsmittel bestehen bleibt. Tendenzen in anderen europäischen Ländern gehen dazu, dass Bargeld nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptiert werden muss. Beispielsweise müssen in Dänemark Tankstellen, Restaurants und sogar kleine Läden voraussichtlich ab dem kommenden Jahr kein Bargeld mehr annehmen. Denselben Trend gibt es in Schweden und auch in Deutschland wird bereits vermehrt über Abschaffung von Bargeld als Zahlungsmittel diskutiert.
Den Annehmlichkeiten des bargeldlosen Zahlungsverkehrs, des Einsatzes von Kreditkarten und von Handyzahlungen stehen aber datenschutzrechtliche Bedenken entgegen. Immerhin können Daten über den Einkauf bestimmter Konsumgüter (Tabak, Alkohol oder ähnliches), die mit Kreditkarte bezahlt werden, mit anderen Personendaten verknüpft werden.
“Die Möglichkeit, Waren und Dienstleistungen bar und damit anonym zu bezahlen, ist ein wichtiger Aspekt der Selbstbestimmung. Wenn alle Transaktionen bargeldlos vorgenommen werden müssten, wäre lückenlos nachvollziehbar, wie viel und für welche Zwecke jemand Geld ausgibt. Es ließen sich umfassende Bewegungs- und Konsumprofile erstellen, was nur ein weiterer Schritt in Richtung gläserner Mensch wäre“, so Eibinger-Miedl dazu. Weiters fallen für bargeldlose Transaktionen sowohl für die Konsumenten, wie auch für unsere Unternehmen zusätzliche Kosten an (Karten-, Transaktionsgebühren, etc.).
“Wir sprechen uns daher klar dafür aus, Bargeld als Zahlungsmittel beizubehalten!“
Human Resources Award für Aiola Graz
Der Wirtschaftsbund Steiermark nahm heuer zum dritten Mal den “Tag der Arbeitgeber“ zum Anlass, um wieder einen steirischen Unternehmer mit dem “Human Resources Award“ auszuzeichnen. Damit setzt der Wirtschaftsbund ein starkes Zeichen für die Anerkennung des heimischen Unternehmertums. Ausgezeichnet wurden diesmal Mag. Gerald und Judith Schwarz mit ihrer aiola Gastronomie GmbH.
Es war nie das Ziel von Gastro-Paar Mag. Gerald und Judith Schwarz, mehrere Betriebe zu führen. Doch nun führen sie nach der Übernahme des Landhaus-Kellers und des Café Promenade bereits vier bekannte Grazer Gastronomiebetriebe.
“Für uns ist diese Entwicklung eine große Verantwortung und Herausforderung. Immerhin verdoppeln wir nicht nur die Anzahl unserer Gastronomiebetriebe, sondern auch die Mitarbeiterzahl! Ab Herbst 2015 wird sich diese von 70 auf etwa 150 Mitarbeiter erhöhen“, erzählt Judith Schwarz. “Der Erfolg steht auf drei wesentlichen Säulen. Zum einen ist das gastronomische Konzept, also die Ausrichtung gepaart mit dem Einrichtungsdesign elementar. Zum anderen legen wir großen Wert auf ein regionales Qualitätsangebot von Speisen und Getränken. Im aiola Schloss St. Veit leben wir unsere regionale Verbundenheit besonders stark. Auf unserer Karte finden Sie daher nichts, dass nicht aus Österreich oder der Steiermark ist. Die dritte und besonders wichtige Säule sind unsere Mitarbeiter. Sie sind es, die unsere Konzepte verwirklichen und leben. Nur so können wir unsere Betriebe auch erfolgreich führen, denn gerade in der Gastronomie ist der persönliche Kontakt sehr wichtig. Ein kultiviertes, wertschätzendes Klima sowohl im Team als auch gegenüber den Gästen ist das Um und Auf unserer aiola-Unternehmensphilosophie“, betont Judith Schwarz und erklärt das Erfolgsrezept der aiola-Mitarbeiterpolitik: “Wir führen alle unsere Gastronomiebetriebe auf familiärer Basis und unsere Mitarbeiter haben ein freundschaftliches Verhältnis zueinander. Klar, ganz ohne Strukturen und Regeln geht es nicht, aber wir haben keine strengen Hierarchien. Bei der Personalauswahl achten wir daher besonders darauf, dass die Teams gut zusammen passen.“
www.aiola.at
Die steirische Wirtschaft hat gewählt - Wirtschaftsbund Steiermark hält Zwei-Drittel-Mehrheit!

TEAM HERK mit 26.079 Unternehmerstimmen


Mit 68,5 Prozent hat sich der Wirtschaftsbund Steiermark mit dem Team Herk auf Liste 1 bei der Wirtschaftskammerwahl 2015 durchgesetzt.
WB-Obmann LR Christian Buchmann gratuliert WKO Steiermark Präsident Josef Herk:
“Im 21. Jahrhundert 68,5 Prozent zu erreichen und damit mehr als zwei Drittel der Stimmen für den Wirtschaftsbund zu gewinnen sind ein eindeutiger Arbeitsauftrag für Josef Herk und sein Team. Wir werden unseren Weg mit unseren drei Schwerpunkten Entlasten, Vereinfachen und Ankurbeln konsequent fortsetzen. Durch das große Vertrauen der Unternehmer stellt der Wirtschaftsbund auch künftig alle Fachgruppenobleute, Spartenobleute und Präsidenten in der Wirtschaftskammer Steiermark.“

WB-Spitzenkandidat Josef Herk dankt allen Mitstreitern:
“Der Einsatz in dieser Wahlbewegung war großartig. Wir haben die angepeilten 50 Prozent Wahlbeteiligung zwar nicht erreicht, aber ich sehe das wie im Sport: Man fährt zu einem Wettkampf um die Goldmedaille zu gewinnen. Ich freue mich jetzt aber auch außerordentlich über die Silbermedaille, denn mit 47 Prozent Wahlbeteiligung liegen wir mehr als 10 Prozent über dem Bundesschnitt. Im Ranking der mit der Steiermark vergleichbaren Bundesländer, also Oberösterreich und Niederösterreich, belegen wir zudem ganz klar Platz eins. Und wenn man sich die absoluten Wählerstimmen vor Augen hält, dann sieht man, dass wir auch eine Steigerung erreicht haben: 40.000 Stimmen wurden bei dieser Wahl abgegeben, das sind um 4.000 mehr als noch vor fünf Jahren. Natürlich hat auch die Zahl der WKO-Mitglieder in den vergangenen fünf Jahren stark zugenommen.“

“Ein starker Standort braucht ein starkes regionales Unternehmertum. Als stärkste wirtschaftspolitische Kraft des Landes werden wir weiterhin ein starker regionaler Partner der Unternehmer in unserem Land sein. In schwierigen Zeiten ist eine regionale Wirtschaftsvertretung wichtiger denn je. Mit Josef Herk haben wir ein starke Stimme an der Spitze der steirischen Wirtschaft. Er ist nicht nur WKO-Präsident mit Leidenschaft, Engagement und Kompetenz, sondern auch erfolgreicher Unternehmer und eine starke Persönlichkeit, ein Mensch und Freund, mit dem man rechnen kann", betont WB-Direktor Mag. (FH) Kurt Egger.
Die Mission 2015 des Wirtschaftsbund Steiermark

Reiner Calmund zu Gast bei der Wirtschaftsbund-Funktionärsveranstaltung


“Mission 2015" - so der Titel der Infoveranstaltung des Wirtschaftsbund Steiermark im Februar im MP09 in Graz. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Wirtschaftskammer-Wahl 2015. Zuvor wurde WKO Steiermark Präsident Josef Herk auf Vorschlag von WB-Obmann LR Dr. Christian Buchmann im Rahmen einer Vorstandssitzung einstimmig zum WB-Spitzenkandidat für die Wirtschaftskammer-Wahl 2015 nominiert.

Ein Highlight des Funktionärstreffens war der Impulsvortrag zum Thema "Erfolg" von Reiner Calmund. Der ehemalige Fußballmanager von Bayer 04 Leverkusen ist mittlerweile im deutschen Fernsehen sehr gefragt, u.a. tritt er als Juror in der VOX-Show „Die Kocharena“ auf. Für den Wirtschaftsbund Steiermark erzählte Reiner „Calli“ Calmund nicht nur seine persönliche Erfolgsgeschichte sondern begeisterte die zahlreichen Wirtschaftsbund-Funktionäre auch mit seiner Erfolgsformel “Kompetenz + Leidenschaft = Erfolg“.
Summer Get Together

Der Wirtschaftsbund Graz Innere Stadt beim sommerlichen Meinungsaustausch



WB Summer Get Together am 1.7.2014
Unser Summer Get Together in der sommerlich-mediterran vorbildlich gebrandeten Stempfergasse bei WB Graz Innere Stadt-Obfrau Angelika Pastner-Pirker vor ihrem Südland Reisebüro war der perfekte Veranstaltungsort. In entspannter Nach-Geschäftsschluss-Athmosphäre trafen sich Wirtschaftsbundmitglieder und Interessierte, um über Trends, Entwicklungen im Handel, die Frequenzen in den Nebenlagen und Möglichkeiten zur Situationsdynamisierung zu diskutieren.
Der Branchenmix der Anwesenden war dabei genauso hilfreich wie die persönlichen Eindrücke aus Sporgasse, Hans-Sachs-Gasse, Schmiedgasse, kleiner Neutorgasse oder vom Franziskanerplatz. WB Graz-Obfrau GR Daniela Gmeinbauer berichtete über die geplanten Aktivitäten für den Herbst 2014, deren Schwerpunkt wieder die weitere Umsetzung der 70 Ideen für Graz sein wird.
Die vorzügliche Bewirtung durch Gassen-Nachbar Frankowitsch gab dem Treffen den würdigen kulinarischen Rahmen. Wir danken allen für ihr Kommen und nehmen viele Anregungen mit in die Sommerpause.
70 Ideen für Graz

Der Wirtschaftsbund Graz präsentiert seinen Forderungskatalog


WB Buchvorstellung 70 Ideen für Graz
Was viele Grazer wissen, hat eine EU-Umfrage gerade erst bestätigt: Graz ist eine Stadt mit sehr hoher Lebensqualität. Ein Grund dafür ist sicherlich die Buntheit unserer Stadt, die sich auch bei den Grazer Bezirken zeigt: Graz ist nicht gleich Graz, so wie Wirtschaft nicht gleich Wirtschaft ist. So vielfältig wie die Meinungen der Grazerinnen und Grazer sind, sind auch die Anforderungen für ein erfolgreiches und florierendes Wirtschaftsleben von Bezirk zu Bezirk unterschiedlich: Von der Inneren Stadt mit ihrer geschlossen erhaltenen historischen Altstadt und dem damit verbundenen Flair über das Kunst- und Kreativviertel im Bezirk Lend oder die Industriegebiete im Süden von Graz bis hin zu den eher als Wohn- und Naherholungsgebieten bekannten Bezirken
Ries oder Waltendorf verfügen die Grazer Bezirke über unterschiedlichste Schwerpunkte und eine große Vielfalt.
Aus diesem Grund lassen sich die Anliegen der Bezirke auch nicht immer gemeinsam vertreten, vielmehr braucht es unterschiedliche
Ideen und Initiativen, um die Einzigartigkeit und den Erfolg der Wirtschaft in den einzelnen Stadtteilen zu gewährleisten. Und diese Ideen finden sich nun im Buch “70 Ideen für Graz”. Es handelt sich dabei um gelebte Anliegen der dortigen Akteure, vor allem
der Klein- und Mittelbetriebe. Ihre Umsetzung ist entscheidend für die weitere Entwicklung der Wirtschaft und damit verbunden mit der Erhöhung der Lebensqualität im jeweiligen Stadtteil. Auf 88 Seiten liefert der Wirtschaftsbund Graz quer durch alle 17 Bezirke konkrete Anliegen und Vorschläge für eine weitere Attraktivierung des Wirtschaftsstandorts und schafft damit den Vorrang für unsere Wirtschaft in jedem einzelnen Bezirk!
So wie die Wirtschaft selbst ist aber auch diese Agenda kein statisches Projekt: Auf www.70ideen-wbgraz.at wird regelmäßig darüber
informiert, wenn Ideen umgesetzt sind oder es Fortschritte bei einem Thema gibt. Gleichzeitig gibt es auf dieser Homepage aber auch die Möglichkeit, weitere Anliegen und Ideen für die Grazer Wirtschaft zu kommunizieren.
Es ist daher jeder eingeladen, an dieser Weiterentwicklung mitzuwirken: zum Wohle der Stadt Graz.

www.70ideen-wbgraz.at
Erfolgreich gefordert
Wirtschaftsbundobfrau Angelika Pastner-Pirker
Zum aktuellen Forderungskatalog "70 Ideen für die Grazer Wirtschaft" kann Bezirksgruppenobfrau Angelika Pastner-Pirker nach der Realisierung der "Shopping-Bim" zwei weitere Erfolge verbuchen. Das Wintergastgartenverbot ist aufgehoben worden und die Sanierung der Pflasterung in der Grazer Innenstadt wurde endlich in Angriff genommen.

Wir danken der Grazer Stadtregierung!
Happy End für die Shopping-Bim
Altstadt-Bim für die Innenstadt Graz
Die Grazer Altstadt ist ein Juwel. Das Leben, Wohnen und Arbeiten aber auch das Wirtschaften in diesem Gebiet ist nicht immer einfach. Um den Aufenthalt im unmittelbaren Altstadt-Bereich noch einfacher und attraktiver zu machen und die Wirtschaft zu beleben, hat sich die Stadt Graz dazu entschlossen, probeweise für ein Jahr das von uns geforderte Projekt „Altstadt-Bim“ einzuführen:

Das heißt, dass das Benützen der Straßenbahn auf den Strecken zwischen Jakominiplatz und Hauptplatz plus eine Station in beide Richtungen gratis sein wird.

Diese Regelung gilt ab 9. September 2013.
Betroffen sind daher die Stationen Südtiroler Platz, Schlossbergplatz, Finanzamt, Dietrichsteinplatz und Kaiser Josef Platz. So kann z.B. jegliche Straßenbahn zwischen Südtiroler Platz/Kunsthaus und dem Kaiser Josef Platz gratis und somit ohne Fahrschein benutzt werden.
Achtung: Auf den Linien 4 und 5 kann man bis zum Schloßbergplatz und nicht bis zur Schloßbergbahn die Straßenbahn gratis benutzen.
Diese Regelung gilt auch bei Schienenersatzverkehr. Bei irrtümlichem Fahrkartenkauf gibt es keine Rückerstattung. Betroffen sind nur Straßenbahnen und keine Busse. Fahrscheinkontrollen finden nur mehr außerhalb dieser Zone statt. Diese Regelung gilt auch für Hunde.
Weitere Informationen zum Projekt "Altstadt-Bim" gibt's demnächst auf www.holding-graz.at.

Wir danken Citymanager Mag. Heimo Maieritsch und allen, die sich für dieses wichtige Projekt stark gemacht haben.
Wirtschaftsbund Graz mit "70 Ideen für die Grazer Wirtschaft"
Der Wirtschaftsbund Graz unter Stadtgruppenobfrau Daniela Gmeinbauer und Organisationsreferent Viktor Larissegger erarbeiten die Wirtschaftsagenda "70 Ideen für die Grazer Wirtschaft", deren Inhalte zur Förderung eines florierenden Wirtschaftslebens in Zusammenarbeit mit Stadt- und Landesregierung in den kommenden zwei Jahren umgesetzt werden sollen.

Wir haben die Möglichkeit, in dieser Agenda die Anliegen unseres Bezirks zu präsentieren und einzufordern. Folgende Schwerpunk-Themen hat der Vorstand des WB Graz Innere Stadt erarbeitet und eingebracht:

Attraktivierung (Wohlfühlen und Gestaltung)

• Pflasterung der Straßen
• Bepflanzung/Blumenschmuck
• Bänke/Sitzgelegenheit zum Verweilen
• Sauberkeit, mehr Mistkübel
• Sicherheit (mehr Patrolien ZUFUSS in der Innenstadt)
• Bettelverbot (aggressive Betteln/Betteln in Gastgärten)
• Regelung für Straßenmusiker (Belästigung und aggressive einfordern von Geld)

Mobilität und Erreichbarkeit

• Shoppingbim
• Parkgebühr 1,80€ APCOA (für Kundenservice der Unternehmer)
• Parkordnung für Motorräder, Mopeds und Fahrräder
• Ladetätigkeit evaluieren und von 6 bis 11.00 Uhr ändern
• Sondergenehmigungen prüfen
• Keine Durchfahrten in den Fußgängerzonen
• Boller zur Verkehrsbeschränkung
• Tagestickets zum Parken (ZB für Touristen)
• Innenstadt BonusCard: Man bekommt in allen Geschäften im 1. Bezirk auf eine Karte Punkte gutgeschrieben und kann diese dann einlösen (Holding - Mobilität, Freibäder, Rabatte)

Gastronomie

• Ausweitung der Gastgartensaison wieder auf die Wintermonate (Flair der Toskana zur Belebung der Innenstadt)
• Vergünstigung der Gastgartenmiete (in Wien fast die Hälfte) und längere Öffnungszeiten außerhalb der Sommerzeitregelung

Globale Anliegen

• Veranstaltungsgesetz: Weniger Vorschriften und Kosten
• Einschalten und Hilfe bei Unvereinbarkeit für KMU
• Entlastung der Unternehmer
• Besseres Info-Service der WK (ZB Arbeitsrecht)

Ein Teil davon wird sich in der Agenda, die alle Grazer Bezirke mit ihren Anliegen beinhaltet, enthalten sein. Für alle Punkte wird sich das Team um Angelika Pastner-Pirker weiterhin verstärkt einsetzen.

Der direkte Draht für Wünsche, Anregungen und gute Ideen: Angelika Pastner-Pirker Tel. 0316 -821 000.
Der Wirtschaftsbund Graz Innere Stadt mit neuem Vorstand
Wirtschaftsbund-Vorstand Graz, 1. Bezirk - Georg Wiesauer, Isabelle Winter, Angelika Pastner-Pirker, Rupert Felser (v.l.)
Im Ratsherrenstüberl der Herzl Weinstube wurden nach fünf Jahren die Weichen für den Wirtschaftsbund Graz Innere Stadt wieder neu gestellt. Unter dem Vorsitz von Stadtgruppenobfrau Daniela Gmeinbauer brachte die Neuwahl des Vorstandes ein einstimmiges Ergebnis.
Angelika Pastner-Pirker vom Südland Reisebüro in der Stempfergasse 4 übernimmt als Bezirksgruppenobfrau die Agenden von Fotograf Thomas Fischer und ist mit neuem Team gut gerüstet für die Unterstützung der Wirtschaftstreibenden des ersten Bezirkes. “Wir wollen den Unternehmen mit unserem Netzwerk künftig aktiv hilfreich zur Seite stehen” gibt Angelika Pastner-Pirker die Linie vor.

Bild: Georg Wiesauer, Isabelle Winter, Angelika Pastner-Pirker, Rupert Felser (v.l.)
Stacks Image 353
Stacks Image 141