
Das chaotische Regieren der Rathauskoalition ist inzwischen auch voll in der Grazer Verkehrspolitik angekommen.
Ankündigungen folgen Dementi, versprochene Dinge werden abgesagt und schöne Renderings erweisen sich als tragisch anmutende Asphaltwüsten. Fast hat man den Eindruck, Grazer Verkehrspolitik ist geprägt vom Motto “Trial and Error“. Was wir in der Grazer Verkehrspolitik seit nunmehr eineinhalb Jahren erleben, ist das ständige Verunsichern der Bevölkerung.
Die Grazer ÖVP steht für eine andere Politik. Es war ihr immer ein Anliegen, die Stadt in die Richtung der sanften Mobilität weiterzuentwickeln. Der Unterschied ist nur, das gemeinsam mit der Bevölkerung umzusetzen und nicht Klientelpolitik auf dem Rücken von vielen betroffenen Grazerinnen und Grazern zu praktizieren. Deshalb fordert Kurt Hohensinner schon seit Monaten ein Gesamtkonzept für den Grazer Verkehr von der Koalition.
Gegen den ideologischen Parkplatzraub
Es sollen in den nächsten Jahren hunderte Parkplätze in Graz gestrichen werden. Dabei vergisst man leider auf jene Menschen, die auf diese Parkplätze angewiesen sind: Anrainer, Familien, ältere oder mobilitätseingeschränkte Personen aber natürlich auch die Unternehmen und der Handel benötigen diese Parkplätze.
Deshalb schlägt die Grazer Volkspartei den Grazer Verkehrspakt vor. Angelehnt an den Züricher Kompromiss soll auch in Graz im Gemeinderat festgehalten werden, dass in Zukunft beim Wegfall von Parkplätzen Ersatzmaßnahmen vorgesehen werden.
Sollte die Regierung dem Grazer Verkehrspakt nicht zustimmen, wird die Grazer VP eine Volksbefragung fordern. Bis es so weit ist, wird sie ihre Positionen zum Grazer Verkehrschaos durch Unterschriften untermauern, um der Koalition aufzuzeigen, dass Gesamtverantwortung mit gesamtheitlicher Verkehrspolitik einhergehen muss und nicht mit Klientelpolitik.
Foto © Felser: Bischofsplatz mit elektronischem Parkleitsystem vor der “Verkehrsberuhigung”
Alle Infos und Unterstützung unter www.grazervp.at
Ankündigungen folgen Dementi, versprochene Dinge werden abgesagt und schöne Renderings erweisen sich als tragisch anmutende Asphaltwüsten. Fast hat man den Eindruck, Grazer Verkehrspolitik ist geprägt vom Motto “Trial and Error“. Was wir in der Grazer Verkehrspolitik seit nunmehr eineinhalb Jahren erleben, ist das ständige Verunsichern der Bevölkerung.
Die Grazer ÖVP steht für eine andere Politik. Es war ihr immer ein Anliegen, die Stadt in die Richtung der sanften Mobilität weiterzuentwickeln. Der Unterschied ist nur, das gemeinsam mit der Bevölkerung umzusetzen und nicht Klientelpolitik auf dem Rücken von vielen betroffenen Grazerinnen und Grazern zu praktizieren. Deshalb fordert Kurt Hohensinner schon seit Monaten ein Gesamtkonzept für den Grazer Verkehr von der Koalition.
Gegen den ideologischen Parkplatzraub
Es sollen in den nächsten Jahren hunderte Parkplätze in Graz gestrichen werden. Dabei vergisst man leider auf jene Menschen, die auf diese Parkplätze angewiesen sind: Anrainer, Familien, ältere oder mobilitätseingeschränkte Personen aber natürlich auch die Unternehmen und der Handel benötigen diese Parkplätze.
Deshalb schlägt die Grazer Volkspartei den Grazer Verkehrspakt vor. Angelehnt an den Züricher Kompromiss soll auch in Graz im Gemeinderat festgehalten werden, dass in Zukunft beim Wegfall von Parkplätzen Ersatzmaßnahmen vorgesehen werden.
Sollte die Regierung dem Grazer Verkehrspakt nicht zustimmen, wird die Grazer VP eine Volksbefragung fordern. Bis es so weit ist, wird sie ihre Positionen zum Grazer Verkehrschaos durch Unterschriften untermauern, um der Koalition aufzuzeigen, dass Gesamtverantwortung mit gesamtheitlicher Verkehrspolitik einhergehen muss und nicht mit Klientelpolitik.
Foto © Felser: Bischofsplatz mit elektronischem Parkleitsystem vor der “Verkehrsberuhigung”
Alle Infos und Unterstützung unter www.grazervp.at




