ÖVP Graz Stadtparteitag

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Bürgermeister Siegfried Nagl mit beeindruckender Mehrheit als Stadt-Parteiobmann bestätigt.


Der ordentliche Stadtparteitag der ÖVP Graz endete am Samstag in der gut besuchten Alten Universität mit der Bestätigung Siegfried Nagls mit über 99% Zustimmung als Obmann der Grazer Volkspartei und begeisterte mit neuen innovativen Ideen und Wegen.

Bürgermeister Siegfried Nagl wurde am 30. März 2019 von den rund 450 Besucherinnen und Besucher des ÖVP-Stadtparteitags mit eindrucksvoller Mehrheit als Parteiobmann bestätigt. Zuvor gab Nagl gemeinsam mit der Stadtparteigeschäftsführerin Marion Kreiner die programmatische Richtung der politischen Arbeit für die nächsten Jahre vor und ließ zu den drängenden Themen zur Zukunft des Lebensraums Stadt international anerkannte Expertinnen und Experten zu Wort kommen.
Mit den vier großen Schwerpunktthemen „Gesellschaft, Nachhaltigkeit, Gesundheit und Wirtschaft“ wurden genau jene Themenfelder angesprochen, die für die positive Entwicklung einer Stadt von essentieller Bedeutung sind. Die Auseinandersetzung mit den ökosozialen Aspekten einer nachhaltigen Stadtentwicklung, traf auf das breite Interesse der Gäste, die den Vorträgen von Oona Horx-Strathern („Megatrends und die Stadt der Zukunft“), Univ. Prof. Dr. Dieter Szolar („Gesundheit wird zum Luxusgut“) und Mag. Johannes Zink („Gilt lebenslanges Lernen auch für Politiker?“) aufmerksam folgten. Read More…

Nur die Lebensqualität in Graz zählt

Siegried Nagl - Lebensqualität in Graz first

Lebensqualitätsindikatoren-Befragung: 91,2% leben sehr gerne oder gerne in Graz


Seit meiner Geburt lebe ich in dieser großartigen Stadt und ich bin dankbar, dass ich schon seit 21 Jahren politisch führend in Graz mitgestalten darf. Es wird von mir erwartet, dass ich als Bürgermeister durch Lösungen und mit Ideen zu allen auftretenden Fragen etwas beitrage. Es geht aber in der Politik nicht in erster Linie darum, was mir wichtig ist, sondern was der Mehrheit der Grazerinnen und Grazer wichtig ist.
Daher haben wir mit den Lebensqualitätsindikatoren und der dazugehörigen Befragung ein Instrument entwickelt, das Ihnen alle fünf Jahre die Möglichkeit gibt, mir und der Stadtregierung zu sagen, was Ihnen wirklich wichtig ist und wo sie sich Veränderung erwarten. Read More…

Feinstaub in Graz deutlich verringert

Feinstaub in Graz mit Solar-Helios verbessert

Die Feinstaubsituation in Graz hat sich in 15 Jahren deutlich verbessert.


Eine Studie der Technischen Universität Graz bestätigt den erfolgreichen Weg!
Bürgermeister Siegfried Nagl: “Weder ein autofreier Tag noch Citymaut würden eine signifikante Verbesserung der Luftgüte bringen, daher setzen wir verstärkt auf den Ausbau von Öffis und den Radverkehr sowie auf Bewusstseinsbildung, ganz besonders auch den Hausbrand betreffend!“
Das Auto ist nicht mehr der Hauptverursacher von Feinstaub, trotzdem verlangen die Grünen eine Citymaut von € 8.-(!) pro Tag, hochgerechnet auf Arbeitstage wäre das für betroffene ein ganzes Monatsgehalt und Elke Kahr wünscht sich einen autofreien Tag, was natürlich die Zweitauto-Besitzer privilegieren würde.
“Als ich 2003 zum Bürgermeister gewählt wurde gab es noch 153 Überschreitungstage an der neuralgischen Messstelle in Don Bosco. 2016 waren es 39, 2017 49 Überschreitungstage. Das bestätigt, dass wir gute Arbeit leisten“, so der Bürgermeister. “Die günstige Jahreskarte der Holding Linien spielen bei der Verbesserung sicher ein wichtige Rolle. Ich kann mich noch gut an die gerümpften Nasen erinnern, als ich die Reduktion des Preises der Jahreskarte unserer Holding Linien habe beschließen lassen. Heute wissen wir, dass sich die Zahl von 12.000 auf fast 40.000 Besitzer mehr als verdreifacht hat. Mit € 247.- pro Jahr sind wir auch im Benchmark unschlagbar!“

Die Investition in Radwege - jährlich 2 Mio. gemeinsam mit dem Land, aber auch die bewusste Verbesserung der Nahversorgung, 85% der Grazerinnen und Grazer finden einen Lebensmittelhändler innerhalb von 300 Meter rund um ihren Wohnort, vor 10 Jahren waren das nur 62%, tragen nachhaltig zur Verbesserung der Luftgüte bei.
Vor allem aber bei der Energie- und Fernwärmebereitstellung hat Graz wirklich ganze Arbeit geleistet und eine echte Wärmewende erreicht. Die Abwärmenutzung durch die Leitung zu Sapi steht. Der neue Stadtteil Reininghaus wird ebenfalls durch die Abwärmenutzung der Marienhütte beheizt und durch die Nutzung des Marienhüttenturmes, des sogenannten Power Towers mit Photovoltaik-Paneelen, wird das ergänzt. Solar Helios, eine Solaranlage, die im Endausbau 10.000m² umfassen wird, ist mit dem Modul 1, 2.500mm², seit letztem Winter in Betrieb. Ein druckloser Wasserspeicher mit 2.500m³ ist das Herzstück. Das Projekt hat auch bereits den Energy Globe Styria Award 2018 bekommen. Smart City Mitte wird mit lokaler Geothermie bzw. Solarpaneelen sowohl beheizt als auch gekühlt. Das gleiche Modell finden wir beim Campus Eggenberg.
Mit dem Umbau des Klärwerks wird in Zukunft auch die Kläranlage zur Energiegewinnung genutzt.
Foto: Boris Papousek, Siegfried Nagl, Gert Heigl, Werner Ressi, Anton Lang, Christian Purrer (v.l.) © Stadt Graz
Die gesamte Studie: www.umwelt.steiermark.at

Flughafen Graz für Familienfreundlichkeit ausgezeichnet

Gert Heigl-Barbara Muhr-Wolfgang Malik-Sophie Karmasin-Siegrfied Nagl-Gerhard Widmann-Familienfreundlichkeit-©Emanuel-Droneberger-web

Mit dem staatlichen Gütezeichen für mehr Familienfreundlichkeit wurden die Holding Graz und der Flughafen Graz von Bundesministerin Sophie Karmasin neuerlich ausgezeichnet.


Passender geht’s gar nicht. Im Grazer Kindermuseum FRida & freD zeichnete Familienministerin Sophie Karmasin die beiden Unternehmen Holding Graz und den Flughafen Graz für ihre Familienfreundlichkeit aus. Mit dem staatlichen Gütezeichen “berufundfamilie” werden Unternehmen ausgezeichnet, die erfolgreich am Audit teilgenommen und somit bedarfsgerechte Rahmenbedingungen für eine familienfreundlichere Arbeitswelt und damit auch mehr Flexibilität für ihre Beschäftigten geschaffen haben. Familienfreundlichkeit ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Unternehmen – das Erkennen zum Glück immer mehr Unternehmen und Gemeinden. Graz ist hier Vorreiter und wurde bereits vor Jahren zur ersten familienfreundlichsten Landeshauptstadt gekürt. Denn für die Österreicherinnen und Österreicher ist die Familie noch immer das wichtigste in ihrem Leben. Für die Unternehmen sind daher Familienfreundlichkeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zentrale Herausforderungen. Die Zahlen belegen: Familienfreundlichkeit zahlt sich aus! Familienfreundliche Unternehmen verzeichnen 23% weniger krankheitsbedingte Fehltage, geringere Fluktuation, geringere Karenzdauer und vor allem eine höher Mitarbeitermotivation.
Foto: Gert Heigl - Energie Graz, Barbara Muhr & Wolfgang Malik - Holding Graz, Familienministerin Sophie Karmasin, BM Siegrfied Nagl, Flughafendirektor Gerhard Widmann v.l. © Emanuel Droneberger - Holding Graz
www.holding-graz.at

Architektenplanung - neue Jugendzentren für Graz

Neue Jugendzentren Graz - so sehen Sieger aus: DI Mag. Bertram Werle, BM Mag. Siegfried Nagl, Arch. DI Bettina Zepp, BM-Stv. Martina Schröck, Arch. DI Bernd Pürstl, Arch. DI Herwig Langmaier, GBG Prokurist Bernd Weiss, Jugendamt Mag. Markus Schabler (v.l.)

Graz bekommt zwei neue Jugendzentren


In den Bezirken Liebenau und Lend werden bis Herbst 2017 durch die Stadt Graz erstmals zwei nagelneue Jugendzentren errichtet. Eine umfassende Analyse der 13 bestehenden Grazer Jugendzentren in Sachen Infrastruktur und Bausubstanz ergab, dass vor allem in zwei Fällen kein Weg an einem Neubau vorbeiführt. Deshalb gibt die Stadt jeweils 900.000 Euro frei und hat die städtische Tochter GBG nach einem ausgeschriebenen Architekturwettbewerb mit dem Neubau der Jugendzentren in der Leuzenhofgasse (Jugendzentrum Echo) sowie in der Theyergasse (Grünanger) beauftragt.
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Säuberungs-App für Grazer

sAPPerlot für ein saubereres Graz

sAPPerlot, was ist da los?!


Die sauberste APP des Jahres kommt von den Holding Graz Services und wirkt. Mit dieser App steht den Grazer BürgerInnen und der Holding Graz Services seit Mai ein Werkzeug zur Verrfügung, mit dem die Stadt noch sauberer und lebenswerter wird.
Seit Mai dieses Jahres stehen nicht nur die Holding Graz Services für eine saubere Stadt im Einsatz, sondern zusätzlich auch jene, die „sAPPerlot“ sagen und damit einen wertvollen Beitrag zur Optimierung der Stadtreinigung leisten. Denn mit der neuen App ist es nun allen möglich, Probleme, Mängel und Verbesserungsmöglichkeiten hinsichtlich einer lebenswerten steirischen Landeshauptstadt umgehend an jene weiterzuleiten, die sich genauso umgehend um die Bereinigung der unsauberen Angelegenheit kümmern. Mehr als fünfhundert derartige Aktivbürger haben „sAPPerlot“ bereits auf ihrem Mobiltelefon installiert und damit gut vierhundert Anliegen einer raschen Erledigung zugeführt.
Und so funktioniert’s:
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BGM Mag. Siegfried Nagl fordert Hausverstand

BGM Mag. Siegfried Nagl

Wir haben in Graz zur Zeit knapp 1800 Asylwerber, die Quartiersituation ist nicht so schlecht, die Betreuungsstruktur über die Caritas funktioniert und im Euroshopping, bei den Transitflüchtlingen leistet das Rote Kreuz mit hunderten Ehrenamtlichen großartige Arbeit.
Danke an alle Engagierten, auch ein Danke der Polizei, die großen Einsatz zeigt. Trotzdem gehört Einiges grundsätzlich klargestellt und mit Nachdruck in Richtung unserer eigenen Bundesregierung gesendet.
In Graz ist es nicht möglich, die Namen von bettelnden Fremden zu erfragen, weil das angeblich gegen Grundrechte verstößt, obwohl es generell eine Meldepflicht gibt. In Graz werden Asylwerber, die kriminell werden nicht abgeschoben, weil das rechtlich zu kompliziert ist. In Graz dürfen sich Menschen aufhalten, die für ausländische Armeen im Krieg waren, weil man ihnen nicht die Staatsbürgerschaft aberkennt, weil das angeblich dem Völkerrecht wiederspricht.
Alles was der Hausverstand einem gebietet, wird wortreich von Seiten der Regierung negiert.
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Wirtschaftsbund und ÖVP-Club gegen "Strafsteuer“ für Wohnungseigentümer

GR Daniela Gmeinbauer

Eigentum muss geschützt werden!



Wirtschaftsbund und ÖVP-Club lehnen "Strafsteuer“ für Wohnungseigentümer entschieden ab.

Not macht bekanntlich erfinderisch. Nur so ist die aktuelle Positionierung der SPÖ-Vizebürgermeisterin Martina Schröck gegen Wohnungseigentümer zu erklären.
Die Grazer SPÖ hat jüngst einen Antrag im Gemeinderat eingebracht, um eine Leerstandserhebung in Graz durchführen zu können. Dies vor dem Hintergrund, dass in der Folge eine Leerstandsabgabe eingeführt werden soll, um damit eine Mobilisierung von leerstehenden Immobilien zu schaffen. Diese Idee ist allerdings kontraproduktiv und geht am Thema vorbei, da dabei offensichtlich nicht berücksichtigt wurde, weshalb manche Räumlichkeiten leer stehen:
Wohnungen müssen regelmäßig den Gegebenheiten am Markt angepasst werden, damit sie dem Bedarf und den Wünschen der Mieter entsprechen. Da dies während eines aufrechten Mietvertrages mit einer Privatperson nicht möglich ist, da in der Zeit der Vermietung nicht über das eigene Eigentum verfügt werden kann, müssen Wohnungen teils über Jahre freigehalten werden bis sich eine Chance z.b. für Adaptierungen oder Umbauten ergibt.
"Es muss im Interesse der Stadt sowie der Gesellschaft im Allgemeinen sein, dass sich die Bevölkerung Eigentum schafft. Außerdem bedeutet jede leer stehende Wohnung für Vermieter lediglich enorme Betriebskosten und Entfall von Mieteinnahmen. Wohnungen bleiben also nicht grundlos unvermietet. Die Idee vom Eigentümer dann auch noch "Strafgebühren“ zu verlangen ist daher völlig kontraproduktiv und wurde von uns im Gemeinderat auch entschieden abgelehnt“, so Daniela Gmeinbauer, Clubobfrau der Grazer ÖVP und Obfrau des Wirtschaftsbund Graz.
Wirtschaftsbunddirektor Mag.(FH) Kurt Egger ortet bei der SPÖ Graz akute Existenzängste: "Angesichts ihrer schwindenden Zustimmung versucht die SPÖ anscheinend im Teich der KPÖ-Wähler zu fischen. Nur so ist zu erklären, wie sie auf solche abenteuerlichen Ideen kommt. Eigentum bleibt noch immer Eigentum, und es muss jedem selbst überlassen sein, wie er damit umgeht.“ Read More…