Feinstaub in Graz deutlich verringert

Feinstaub in Graz mit Solar-Helios verbessert

Die Feinstaubsituation in Graz hat sich in 15 Jahren deutlich verbessert.


Eine Studie der Technischen Universität Graz bestätigt den erfolgreichen Weg!
Bürgermeister Siegfried Nagl: “Weder ein autofreier Tag noch Citymaut würden eine signifikante Verbesserung der Luftgüte bringen, daher setzen wir verstärkt auf den Ausbau von Öffis und den Radverkehr sowie auf Bewusstseinsbildung, ganz besonders auch den Hausbrand betreffend!“
Das Auto ist nicht mehr der Hauptverursacher von Feinstaub, trotzdem verlangen die Grünen eine Citymaut von € 8.-(!) pro Tag, hochgerechnet auf Arbeitstage wäre das für betroffene ein ganzes Monatsgehalt und Elke Kahr wünscht sich einen autofreien Tag, was natürlich die Zweitauto-Besitzer privilegieren würde.
“Als ich 2003 zum Bürgermeister gewählt wurde gab es noch 153 Überschreitungstage an der neuralgischen Messstelle in Don Bosco. 2016 waren es 39, 2017 49 Überschreitungstage. Das bestätigt, dass wir gute Arbeit leisten“, so der Bürgermeister. “Die günstige Jahreskarte der Holding Linien spielen bei der Verbesserung sicher ein wichtige Rolle. Ich kann mich noch gut an die gerümpften Nasen erinnern, als ich die Reduktion des Preises der Jahreskarte unserer Holding Linien habe beschließen lassen. Heute wissen wir, dass sich die Zahl von 12.000 auf fast 40.000 Besitzer mehr als verdreifacht hat. Mit € 247.- pro Jahr sind wir auch im Benchmark unschlagbar!“

Die Investition in Radwege - jährlich 2 Mio. gemeinsam mit dem Land, aber auch die bewusste Verbesserung der Nahversorgung, 85% der Grazerinnen und Grazer finden einen Lebensmittelhändler innerhalb von 300 Meter rund um ihren Wohnort, vor 10 Jahren waren das nur 62%, tragen nachhaltig zur Verbesserung der Luftgüte bei.
Vor allem aber bei der Energie- und Fernwärmebereitstellung hat Graz wirklich ganze Arbeit geleistet und eine echte Wärmewende erreicht. Die Abwärmenutzung durch die Leitung zu Sapi steht. Der neue Stadtteil Reininghaus wird ebenfalls durch die Abwärmenutzung der Marienhütte beheizt und durch die Nutzung des Marienhüttenturmes, des sogenannten Power Towers mit Photovoltaik-Paneelen, wird das ergänzt. Solar Helios, eine Solaranlage, die im Endausbau 10.000m² umfassen wird, ist mit dem Modul 1, 2.500mm², seit letztem Winter in Betrieb. Ein druckloser Wasserspeicher mit 2.500m³ ist das Herzstück. Das Projekt hat auch bereits den Energy Globe Styria Award 2018 bekommen. Smart City Mitte wird mit lokaler Geothermie bzw. Solarpaneelen sowohl beheizt als auch gekühlt. Das gleiche Modell finden wir beim Campus Eggenberg.
Mit dem Umbau des Klärwerks wird in Zukunft auch die Kläranlage zur Energiegewinnung genutzt.
Foto: Boris Papousek, Siegfried Nagl, Gert Heigl, Werner Ressi, Anton Lang, Christian Purrer (v.l.) © Stadt Graz
Die gesamte Studie: www.umwelt.steiermark.at

Bioresonanz - Das Leben liebt das Gleichgewicht

Bioresonanz Graz

Sylvia Dreisiebner - 4 Schritte zu mehr Wohlbefinden


Müdigkeit, Magen-Darmunwohlsein, Kopfschmerzen, Stoffwechselprobleme, Haut- und/oder Gewichtsprobleme, Pollenbelastung - die Ursache sind oftmals Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Viele Kunden von Bioresonanz Graz berichten schon nach sehr kurzer Zeit von verbessertem Wohlbefinden, einer Verbesserung des Hautbildes, mehr Energie und Antrieb, mehr Freude, Lebenslust und Disziplin.
Bioresonanz ist eine alternative Methode, die seit über 40 Jahren weltweit von sehr vielen Menschen genutzt und geschätzt wird. Bioresonanz Graz bietet ein individuell abgestimmtes Konzept, mit dem sich mit Freude und hoher Lebensqualität die inneren Ressourcen nutzen, halten und vielleicht sogar noch ausbauen lassen.
In vier Schritten zum Erfolg: Kontakt telefonisch unter +43 316 820002 oder online auf www.bioresonanzgraz.at - Austestung, Ernährungsinformation, Behandlung in der Praxis. Wir testen die Lebensmittel-Verträglichkeiten. - Bioresonanz-Termine im ca. 4-wöchigem Abstand - Nach 5-6 Monaten erfolgt der Abschlusstermin.
Als Ergebnis weiß man nun, was gut tut und was nicht. Mit dem Erkennen der Alternativen und mit den Bioresonanz-Programmen (z.B. gegen Heißhunger), der Beratung und den Informationsblättern für die Ernährungs-Umstellung ist man bestens gerüstet.
Zusätzlich gibt es in der Bioresonanz-Praxis in der Sporgasse 19, 8010 Graz auch Yoga und Ayurveda-Behandlungen.
www.bioresonanzgraz.at

Grazer Klinik für Ästhetische Chirurgie in Wien

Gunther und Corinna Arco mit Mister Austria Philipp Rafetseder

Dr. Gunther Arco eröffnet Ordination in Wien


Dr. Gunther Arco, ärztlicher Direktor der Grazer Klinik für Ästhetische Chirurgie hat nun seine Ordination im 1. Wiener Bezirk offiziell eröffnet. Dr. Arco ist spezialisiert auf Brustvergrößerungen ohne sichtbare Narben auf der Brust und einer der führenden Experten im Bereich der Po-Modellierung - Brazilian Butt Lift.
Die Ordination bietet auch innovative Methoden bei Faltenunterspritzungen mit dem äußerst effektiven Facial-Code-System und mit ThermiTight eine minimal-invasive Hautstraffungsmethode für Gesicht und Körper.
Der Andrang war groß, als Dr. Arco und seine Gattin Corinna zur Eröffnung der exklusiven Räumlichkeiten in der Weihburggasse 30 in 1010 Wien luden. Gäste aus Wirtschaft, Medizin und Society informierten sich über das spezielle Angebot und nutzten den Abend zum Netzwerken und Genießen mit musikalischer Begleitung von Johannes Lafer. Unter den Gästen gesehen: Mister Austria 2016 Philipp Rafetseder, Vize-Mister Austria 2016 Marc Sixt, Charity-Lady Christiane Baldauf, Zahnarzt Dr. Andreas Ansari, Lifecoach Renata Dorner, Juristin Dr. Karin Kostan, Dermatologin Doz. Dr. Julia Frühauf, EU-Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter, Augenarzt Dr. Alexander Fous und Künstler Werner Stadler.
In der Ordination werden ab sofort sämtliche nicht-invasive bzw. minimal-invasive Behandlungen durchgeführt. Operationen, die unter Vollnarkose durchgeführt werden müssen sowie größere Eingriffe finden in der Grazer Klinik für Ästhetische Chirurgie statt.
www.aesthetic-center-arco.at